In Antwort auf:

Nun äh, wenn Rashida so liebenswürdig ist, sich anzubieten...*hüstel*

Ich würde eine Sache empfehlen: Einen gemeinsamen Erzählstil, auf den man sich vorher einigt. Zeitform, Sprachstil, und zum Archivieren empfiehlt sich meist der dritte Fall, sonst ist es hinterher schwer, nachzuvollziehen, von wem was kam, wenn die Namen nicht mehr davorstehen.

Und noch eins finde ich persönlich immer wichtig (aber das müßt ihr natürlich selbst entscheiden): Etwas Demut und Realismus! Superhelden sind langweilig. Im Drachenrennen ist mir öfter aufgefallen, daß Buad mit Vergnügen verzwickte Situationen konstruiert hat (ich finde, Buad gibt einen ausgezeichneten Spielleiter ab) und die immer im nu erledigt waren. Gerade bei Seraph und Stone hatte ich meist den Eindruck, daß ihre Charaktere durch ihre etlichen Spezialfähigkeiten immer spielend in einem Post mit allem fertig wurden, völlig egal, ob Buad einen Ort als unzugänglich und einen Dämonen als nicht zu besiegen deklariert hat. Mir persönlich würde das schnell jeden Spaß nehmen. Es ist viel schöner, wenn dein Avatar öfter mal gehörig auf die Schnauze fällt. Solche Situationen auszuspielen erzeugt eigentlich den Humor in vielen Situationen. Und sich selbst eine Falle zu stellen, ist sowieso am amüsantesten. Auch hier ist Buad der ungekrönte ...äh...Bergkönig.




Mir gefällt es eigentlich am besten, wenn sich "Bälle" zuwirft. Oder die eigene Handlung offen lässt. Dadurch können die anderen auch agieren und nicht nur reagieren. Dann kommen nämlich solche Situationen, wie Du sie schilderst am ehesten zustande.


Genieße Dein Leben ständig, denn Du bist länger tot als lebendig.