Nachdem Stone bemerkt das Er wieder sprechen kann, macht Er sich beim Priester bemerkbar. „Hey, Priester. Ihr wollt wissen warum ich mich einmischte? Ihr Jagd auf Grund und Boden eines fremden Reiches einen Mann. Welche Gerichtsbarkeit habt Ihr hier? Keine, die hier anerkannt werden würde. Genauso wie ich euch befahl zu Stoppen, habe ich auch dem Magier die Todesstrafe angedroht, wenn Er seine Dämonen nicht bannen würde. Ich bin hier die Hand des Gesetzes. Und bevor ich zu einem Urteil kommen konnte habt Ihr eure Männer geschickt um mich zu töten. Was denkt Ihr denn, das ich mich abschlachten lasse. Eure Männer sind gegen mich gefallen, aber der eine hat sich zu Tode gestürzt und den anderen habe ich nur bewusstlos geschlagen. Ich hatte noch nie einen Mensch getötet und wollte es auch jetzt nicht. Aber wer auf dem Land der großen Stadt Furtheim einen Hüter angreift hat sein Leben verwirkt. Ob fremder oder Einwohner, das Gesetz ist für alle gleich.“
Der Priester lauscht den Worten des jungen Kriegers „nun, vielleicht habe ich euch falsch eingeschätzt und die Lage. Aber egal, soll ich euch etwa Freilassen damit Ihr uns mit Truppen aus der Stadt verfolgen könnt? Nein, Ihr kommt mit, aber ich verspreche euch eure Lage unseren Richtern zu erklären. Man wird Milde walten lassen.“
Stone der für das erste zufrieden ist, nickt. Dann sieht Er Rashida an und seltsam eigentlich ist sie ihm egal. Aber die Art wie Sie sich auf seine Seite gestellt hatte.. Ihm geholfen hatte, einem Fremden. Nun zumindest will Er für Sie tun was Er kann.
„Priester, für das versprechen das ich keinen Fluchtversuch unternehmen werde. Werdet Ihr dasselbe Für die Kriegerin Undars tun? Sie war mit mir unterwegs und hat bestimmt nur gesehen wie ich angegriffen wurde. Sie wollte mir helfen, bitte“
Der Priester überlegt, dann „Na gut, Ihr schwört bei Eurer Schwertweihe das Ihr nicht Fliehen werdet, nichts gegen uns unternehmen werdet weder offen noch geheim, und das Ihr Euch jedwedem Urteil beugen werdet das gegen euch verhängt wird?“
Stone der bemerkt das Er sich urplötzlich wieder bewegen kann, sinkt auf die Knie.
„Bei der Schwertweihe, durch die ich mein Leben erhalten habe. Schwöre, Ich Stone Ferrwars Sohn, das ich mich im Sinne und im Wortlaut an die von Euch geforderten Versprechen binden werde. Ich schwöre bei der Schwertweihe und bei Ferrwar meinem Vater.“
Wenn Stone bei diesem Schwur nicht auf den Boden gestarrt hätte, wäre ihm aufgefallen das der Priester bei der Erwähnung Ferrwars sichtlich überrascht war. Da die anderen in Ihrem Trott an den beiden vorbeigezogen waren fiel es auch keinem Anderen auf.
„Nun wir werden sehen was ein Schwur eines Hüters wert ist, danach werde ich sehen ob und was ich für die Kriegerin tun kann“ sagt der Priester und lies den überraschten Stone Kniend zurück.
Stone dermaßen beleidigt will sich auf den Priester stürzen, aber Er weis das Er damit dem Priester nur recht gibt. So geht Er dem Zug hinterher, und wundert sich. Fast hätte Er dem Priester Ehre zugesprochen. Nein, nicht fast. Stone ist sich sicher, solange er sein Wort halten würde, würde auch der Priester seines halten. „Wobei“, denkt Stone „Er hat nichts versprochen, hoffentlich habe ich das richtige mit meinem Schwur getan“



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)