Aus dem Gebüsch starrt ein beharrtes Gesicht Rashida mit weit aufgerissenen Augen an. Es ist mindestens ebenso entsetzt wie diese. Der buschige Schwanz des Wesens peitscht zweimal unruhig hin und her, bevor es sich in heller Panik abwendet, um zu fliehen.
Doch nach nur zwei Schritten schreit es erneut auf und Rashida sieht es kopfüber in einer großen Blüte verschwinden. Nur ein Paar zuckender Beine ragt noch aus dem großen Kelch. Mit einem letzten schmatzenden Geräusch verschwinden auch die Beine.
Die Blüte öffnet sich wieder, bereit für den Nachtisch.

Last edited by LuSer; 08/04/04 10:49 AM.