Nachdem sich Lu einige Minuten erholt hat, setzt er sich wieder auf. Er schüttelt sich einmal kräftig und im Licht der untergehenden Sonne spritzen die Tropfen wie winzige Kristalle davon. Lu betrachtet seine Umgebung. Glance kann nicht weit entfernt sein, er hatte ihn kurz vor seinem A ..., seiner unvorteilhaften Landung noch gesehen.
Lu schlägt mit dem Schwanz verärgert auf die Wasseroberfläche, springt aber schnell zurück. Er war schon immer der Meinung, dass dieses tückische Element Wasser in größeren Ansammlungen unnatürlich sei. Der Lug und Trug, den es ihm gerade erst wieder vorgespielt hat, bestärkt ihn in dieser Ansicht.

Lu schwingt sich noch einmal in die Lüfte. Sobald er einen flachen Hügel überquert hat, sieht er seine Gefährten. Sie haben ihren Marsch unterbrochen und stehen im Halbkreis, richten jedoch auch noch kein Lager ein. Sie hatten doch noch vor Sonnenuntergang den Tempel erreichen wollen. Was ist passiert?
Erst als Lu näher heran geflogen ist, erkennt er, dass sie vor einem riesigen Portal stehen und dieses fasziniert mustern. Da hatte er den Drachen doch vor lauter Schuppen nicht gesehen!

Lu fliegt eine Schleife vor dem prachtvollen Eingang, um jedes Detail genau betrachten zu können. Dann landet er bei seinen Gefährten.