Stone sitzt noch einige Zeit still an seinem platz, den Kopf in den Händen vergraben.
Jetzt wo es Ruhe gab stürzen die Ereignisse der letzten Tage auf ihn ein.
Seine Trauer über den Tod seines Vaters holt ihn genauso ein, wie das immer noch anhaltende unverständniss seine Handlungen gegen die wehrlosen Dunkelelfen.
Die Kämpfe, die Flucht die suche nach dem Tempel, die ihm auch schon fast wie eine Flucht vorkommt.
Seine Verfolger, ja auch da wird ihm jetzt klar warum der Prälat so an diesem Tempel interessiert war, dass er verhindern mußte das ein anderer ihn erreichte.
Anthrer hätte ja nur warten müssen bis die Siegel gefallen waren. Dann wäre er bestimmt in der Lage den Tempel in besitzt zu nehmen.
Langsam, erhebt dich der junge Krieger.
Müde begibt auch er sich auf die Suche nach seinem Zimmer.
Erstaunt erkennt er sein altes Zimmer auf dem Anwesen seines Vaters.
Ein einfaches Bett, ein kleiner viereckiger Holztisch und ein Stuhl.
In der Ecke der einfache schmucklose Schrank, leer.
Das Fenster ist durch einen Spiegel ersetzt.
Stone erkennt das sein Zimmer kark ist, oder war. Nichts bindet ihn daran.
Und auch zu dem Haus selbst oder dem Anwesen zieht ihn nichts, jetzt wo sein Vater tot war.
Ohne groß darüber nachzudenken zieht er sich aus, und legt sich in das Bett.
Im gegensatz zu seinem ist die Unterlage wie neu, so das er sehr bequem liegt.
Die dünne Decke bietet dem anspruchslosen jungen Mann genügend wärme, so dass er schnell in einen tiefen traumlosen Schlaf fällt.



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)