Gerade als Bodasen den umfunktionierten Helm über das Feuer halten will, rollt ein dumpfes Grollen durch das Tal.

Über dem Tempeltor steht eine gewaltige Wolke aus Staub in der Luft, und kurz darauf rutscht ein Teil der felsigen Bergflanke, in den der Tempel hineingebaut wurde, mit elementarer Gewalt in die Tiefe. Das Knirschen des alles unter sich zermahlenden Gesteins ist bis zum See zu hören, und es besteht kaum Zweifel, dass die Tempelvorhalle dieser Naturgewalt nicht standhalten konnte und unter dem Ansturm der Fels- und Erdmassen eingeebnet wurde.

Noch lässt sich das Ausmaß des Felssturzes nicht abschätzen, denn die gigantische Staubwolke nimmt jede Sicht auf das Plateau, auf dem der Tempel steht, und sie wird noch lange wie ein Tuch den Schauplatz so vieler Ereignisse bedecken und vor neugierigen Blicken verborgen halten.