Dennoch, an alle, bin ich mit einer derart gerafften darstellung der weiteren Handlung nicht einverstanden.
All die Monate des langsamen dahindümpelns in dieser Stadt, nur um jetzt, wo eigentlich nur noch ein quentchen fehlt um das ganze explodieren zu lassen, das ganze ... hmm mir fehlen die rechten Worte ... das ganze fallen zu lassen?
Dinge die meiner Meinung nach zusammen gefasst werden können sind die ereignisse um den zweiten noch aktiven Mob. Und auch das Aufräumen des Herzogs kann man später an das geschlosse Kapitel (dazu gleich mehr) anhängen.
Aber den Kampf gegen die Piraten, das auffinden der benötigten Informationen?
Also mein Stone hat heilige Eide geschworen das er den Kampf gegen diese Piratenbrut aufnehmen wird. Das in drei Sätzen abzuhandeln würde mehr als nur einen Bruch in der Geschichte darstellen.
Es würde allem zuwieder laufen worum es in OtRa eigentlich geht.
Das entwickeln und formen unserer Charaktere in einer lebendigen Form. Das wir es vermutlich nicht schaffen können die Geschichte weiterhin so frei laufen zu lassen sehe ich ein, ich finde es schade, aber vielleicht haben wir uns da wirklich übernommen. Zumindest in einer solch komplexen Situation wie in einer Stadt. Und auch schon im ersten abschnitt mußten wir uns ja schon öfters ein Script setzen um wirklich weiter zu kommen.
Aber jetzt schon ganze abschnitte in Erzählform beenden?
Das ist nicht böse gemeint aber als ich OtRa anfing wollte ich etwas anderes als das.
Und ich denke wir können das, was OtRa darstellt, auch erreichen. Zur Not mit einem Script welches denjenigen die der Geschichte nicht folgen können hilfen an die Hand gibt. Und auch vorgaben wenn sich jemand nicht sicher ist was von seiner Figur erwartet wird können sicher besprochen werden.
Aber zu mehr zugeständnissen bin ich da nicht bereit. Ich will meine Figur handeln lassen können, ich will das sie das erlebt was unsere Geschichte voran treibt. Das sie Teilnimmt und nicht nur Staffage ist.
Ansonsten denke ich auch das wir nach diesem Kapitel einen neuen Thread anfangen können. Ich würde den ersten aber noch nicht gleich schliessen lassen, sondern, wenn sich genügend interessierte finden, die Überlegung in den Raum werfen, ob man nicht das Kapitel im bisherigen Stil zu ende schreibt.
Dazu müßte dann schon ein enges Script stehen an das sich alle (welche im alten Teil weiterschreiben wollen) halten müßten. Schlieslich würde die Geschichte ja Zeitgleich weiterlaufen, und unsere Charaktere werden bestimmt das eine oder andere aus der Erinerung heraus verarbeiten. Und diese Erinnerungen müßten sich natürlich mit dem dann weitergeschriebenen alten Plot decken. Um es zu präzisieren, mir schwebt nicht vor das dann "abgeschlossene" Kapitel mit Handlungen unserer Gruppe auszuschmücken, das würde nicht funktionieren. Aber die Auswirkungen und Ereignisse in Rechem könnten auf diese Art dennoch ausgeschmückter dargestellt werden ohne das, das ganze zum Hinderniss für diejenigen wird die ohnehin nicht viel zeit haben. Quasi der Abgesang auf Rechem ohne unsere Helden. Buad wäre hier klar im Vorteil <img src="/ubbthreads/images/graemlins/winkwink.gif" alt="" />
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles) Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)