Stone, so schlecht steht es um die Verteidigung nach Dranners Einschätzung gar nicht: a) Ein nicht unbeträchtlicher teil der Piraten hat sich bereits aufs Plündern gestürzt. Deren Gier ist größer als der Verstand, ja sogar größer als der Selbsterhaltungstrieb, und stellenweise gehen Piraten bereits auf Piraten los (nicht unwahrscheinlich, da sie ja von unterschiedlichen Schiffen stammen)
b) Jede Disziplin bei den Piraten scheint den bach runtergegangen zu sein - ihr Temperament ist mit ihenen durchgegangen, d.h. sie greifen zwar wie die Berserker an, aber ohne Plan und Verstand. Eine gut geführte Gruppe, die als Einheit operiert, hat daher gute Chancen, einem solch wilden Angriff standzuhalten.
c) Alrik hat bereits nicht unwichtige Verstärkungen mit seinen Gilden aktiviert. Die Verteidigung erstarkt dadurch nicht nur, sondern sie erfolgt zunehemend gezielt. Und kann dadurch den Angreifern auch wesentlich schwerere Schäden zufügen.
Ob die Magier aktiv in die Verteidigung der Stadt eingeplant sind, wäre zu bezweifeln. Wenn überhaupt, dann eher eine freiwillige Selbstverpflichtung. Mir persönlich gefällt Lurkers Variante einer Akademie, in der einzelene Fakultäten zum Teil gegeneinander arbeiten und es daher ungeheuer schierig nist, einen gemeinsamen Konsenz zu erreichen, am besten. Dadurch sind die Magier nicht automatisch weltfremd oder eigenbrötlerisch (genaugenommen sind sie dadurch lediglich menschlich <img src="/ubbthreads/images/graemlins/winkwink.gif" alt="" />), aber sie sind ein unverlässlicher Bündnispartner. Innere Kometenzrangeleien, Widerstand gegen aufstrebende Emporkömmlinge usw. - das verpulvert eine menge Energie und lenkt die macht in innneren bahnen. Und es wäre auch eine Erklärung, warum die Priester die magier in Schach halten können - wären sich die Magier einige, ja würden sie ihre gemeinsame Macht bündeln - die Priesterschaft müsste sich vermutlich sehr warm anziehen und könnte kaum ein Dekret erlassen, dass der Akademie Vorschriften macht.