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Ich hatte sie mehr so am Nordstrand andedacht, aber egal.. Ich gehe dann mal davon aus, dass das Hafenbecken so weit gesehen werden kann, dass man merkt, dass nur noch ein Schiff da ist und das zu erkennen ist, dass es das Elfenshiff ist.
Für Sarina macht es also Sinn hinzufahren um Alriks Sachen abzugeben.
Ich würde trotzdem noch auf eine Reaktion von Lu warten wollen, will er mit dem Schiff zuückfahren oder fliegen.

Im Prinzip könnte es auch erst mal weitergehen im Text... wo sind die anderen... und wir ergänzen die Rückfahrt und Lu's Entscheidung später oder per Rückblick... Wäre mir auch ganz recht, ich muss mich erst wieder einlesen, was Sarina so alles mit im Boot hat.


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Zu Buads Einwand mit der Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung: Ja, ein bisschen kommt mir das auch so vor, obwohl es auch nicht völlig unplausibel ist. Kurapica hat keine Verbindung zu Rechem, insofern werden ihr die Vorgänge dort relativ egal sein. Von außerhalb der Stadt kann man allerdings nicht ganz sicher sein, wie die Kämpfe innerhalb Rechems ausgegangen (und ob sie überhaupt schon vorüber) sind. Vielleicht sind zwar die Piratenschiffe versenkt worden, aber ein beträchtlicher Teil der Piraten hat sich innerhalb der Stadt verschanzt? Eine gewisse Unsicherheit bei den Charakteren außerhalb der Stadt fände ich daher glaubwürdig.

Sarina hat wohl ihr gesamtes bisheriges Leben in Rechem verbracht. Und obwohl es viele Leute gibt, denen sie am liebsten nie wieder begegnen möchte, wird sie doch vielleicht den ein oder anderen Freund, ehemalige Spielkameraden o.Ä. in Rechem haben, um den oder die sie nach den heftigen Kämpfen besorgt ist? Natürlich kann ihr einfach noch nicht klar geworden sein, was da passiert ist, aber wenn sie auf ihre rauchverhangene (Ex-)Heimatstadt schaut und dann an Frühstück und den letzte Nacht erst zugelaufenen Kater denkt, wirkt das auf mich schon ziemlich abgebrüht oder ziemlich unbedarft. Das soll allerdings nur eine Anregung sein, was Sarina alles durch den Kopf gehen könnte smile

Ich fände es am besten, wenn Alix/Trasza/LuSer ihre Strandszene erst einmal abschließen, bevor andere schreiben. Dann könnten Rashidas Ritt und Namaras Nebencharakter kommen, in welcher Reihenfolge auch immer. Danach könnte es noch eine Morgenszene auf dem Elfenschiff für die übrigen Charaktere geben, damit der Leser erfährt, wie sie den letzten Tag überstanden haben. Die würde ich allerdings nur dann reinnehmen, wenn anschließend mehrere Tage vergehen, bevor es außerhalb der Stadt weitergeht. Und weil die Gefahr einer erneuten Verzettelung bestünde, wäre ich einverstanden, wenn nur ein Autor diese Morgenszene schriebe und meinen Charakter dabei "typisch" agieren ließe. Zur Abstimmung könnte der Post ja erst mal ins Readme gestellt werden.

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Ziemlich unbedarft vielleicht... Sarina ist ja trotzdem noch relativ jung... Wenn Ihr eine Idee habt wie ich mehr Tiefgang hineinbekomme...
Eigetlich fehlt jetzt am Stand nur noch die Begegnung von Kurapica und Lu... dann könnte man auf dem Schiff fortsetzen und das Boot irgendwann ankommen lassen. (Ich denke eine detalierte Beschreibung wie alle ins Boot steigen und zum Schiff fahren ist nicht nötig. LuSer hat mir per PN mitgeteilt, dass ich Lu einfach mit dem Boot mitnehmen soll zum Elfenschiff.)

Aber die Begegnung von Kurapica und Lu scheint mir noch wichtig.

Die Ankunft auf dem Schiff der Elfen und eine Begründung warum alle erst mal dort bleiben -Unsicherheit in der Stadt z.b.- könnte in den Post zum Schiff mit hinein, von mir aus auch geschrieben von einem Autor. Wenn wir dann Kapitel 2 ausserhalb der Stadt beginnen, kann man den Rest im Rückblick erklären.


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Sarina mag jung sein und vielleicht auch etwas unbedarft wirken, aber eine gewisse Abgebrühtheit bei ihrer Vergangenheit halte ich durchaus für plausibel. Allerdings sollte das nicht bedeuten, dass sie nicht in Sorgen an ihre Heimatstadt zurückdenkt. Sicher weiß sie nicht, *wie* verheerend der Piratenangriff eigentlich war - kann sie einschätzen, wie viele Schiffe den hafen angelaufen haben und wie viele Piraten die Stadt gestürmt haben? Möglicherweise nicht, vielleicht dachte sie, mit den paar Piraten würde die Stadtwache oder mindestens die für sie unbesiegbar scheinenden Ritter des Tempels leichtes Spiel haben, und es hätte niemals eine wirkliche Bedrohung für Rechem bestanden. Sie könnte angesichts der überall aufsteigenden dichten Qualmwolken erste Zweifel an ihrer Annahme bekommen und nun vielleicht doch beginnen, sich Sorgen zu machen - und prompt bleibt ihr das Frühstück buchstäblich im Halse stecken.
Eine Möglichkeit, das jetzt noch angemessen einzubauen würde ich darin sehen, dass Sarina Kurapica erklärt, wo sie ist, und das Rechem eine rauhe Hafenstadt ist, die erst gestern ein paar kleinere Probleme mit einer handvoll Piraten hatte - woraufhin sich das Tigerchen die dampfende und qualmende Kulisse der Stadt anschaut und lakonisch anmerkt, dass das nach ein paar größeren Problemen aussieht und die Stadt offenbar ganz schön was abbekommen hat. Und schon hat Sarina die Möglichkeit, das Ganze plötzlich mit anderen Augen zu sehen - Kurapica hätte ihr mit einer knappehn Einschätzung einer Aussenstehenden somit die Augen für das wirkliche Ausmaß des Angriffes geöffnet. Und dann könnten mit einem mal die Sorgen kommen: Hoffentlich ist dem/der nichts passiert, ob die Piraten wohl immer noch wüten, ob der hübsche Brunnen wohl noch steht, was ist mir den Huren passiert, einige von denen waren doch immer sehr nett zu ihr usw. ... Panik oder ein Angstanfall könnten auftreten, Sarina könnte in Tränen ausbrechen und plötzlich darauf drängen, unbedingt nach Rechem zurückzuwollen - obwohl sie ja gar nicht wissen kann, wer die Oberhand behalten hat oder ob der Kampf überhaupt schon vorbei ist.

Eine solche plötzliche Erkenntnis würde mMn sogar ganz gut zu Sarina passen.

Eine andere Möglichkeit wäre noch folgende: Sarina beabsichtigt ja offensichtlich, alle Brücken hinter sich und Rechem abzubrechen. Es müsste also für sie erstmal geklärt werden, wie sie überhaupt zu Rechem steht. Möglicherweise empfindet sie angesichts der halb niedergebrannten Stadt ja tiefe Befriedigung: Gerechte Strafe für all das Leid, das ihr und ihrer Familie dort angetan wurde, hoffentlich ist das Bordell niedergebrannt, würde diesem Mistkelr ganz recht geschehen, wenn ihm die Piraten kräftig den Hintern versohlt hätten, wäre nicht schade um dieses brutale Schwein... Immerhin sollten ihr dann aber Gedanken an andere kommen: die beiden Magier, die sie wohlwollend betrachtet hatten und ja recht nett zu sein schienen (? War da ein Kontakt vorhanden?), die Abenteurer - ach herrje, von denen hat sie ja noch Kleidung! Hoffentlich haben sie das Gemetzel unbeschadet überstanden! Vielleicht könnten die sie sogar... bestimmt brauchen sie jemanden, der für sie kocht, und Wäsche kann sie zur Not auch machen, da hatten die Abenteurer ja offenbar Bedarf... Und dann meldet sich das Pflichtbewusstsein: Ich muss versuchen, ihnen die Kleidung zurückzubringen! Ich hab's versprochen!

Auch eine Kombination beider Varianten könnte ich mir für Sarina gut vorstellen. Allerdinsg sollte ihr guter Charakter mMn auf jeden Fall herausgesteöllt werden, indem sie sich zumindest um eininge ihr näher stehende Menschen in Rechem ehrlich sorgt. Wenn es dabei bleibt, dass sie den Angriff und die Verwüstung Rechems ohne sichtbare Gemütsregung erträgt, wirkt sie nicht nur abgebrüht sondern geradzu skrupellos - und das passt nicht ganz zu ihr, finde ich (es sei denn, sie soll tatsächlich so werden/sein).

Edit:
Ich habe natürlich erst das ReadMe gelesen und geantwortet und dann die Geschichte verfolgt. Jetzt dürfte es schon zu spät sein, um obigen Vorschlag einzusetzen. Aber ein paar mehr Gefühlsregungen von Sarina, z.B. aufkommende Panik oder Verzweiflung oder einfach nur pure Angst wäre schon angebracht - spätestens, wenn sie die (offenbar) zahlreichen im Wasser treibenden Leichen bemerkt, von denen ja nicht alle Piraten sein müssen. Z.B. könnte ein angespülter Elf ihr ganz klar zeigen, das es auf dem Elfenschiff heiß herging. Vor Angst könnte sie regelrecht erstarren oder sich weigern, in die Stadt zu rudern - aus Furcht vor dem, was sie dort erwartet (Blut, Tod, Schmerz). Ein Variante wäre auch, dass sie den Angriff zum Erstaunen der anderen einfach verdrängt, weil sie einfach nicht die volle tragweite aufzunehmen bereit ist. Schreckgeweitete Augen, fassungslos vor dem Gesicht zusammengeschlagen Hände, Tränen, Übelkeit (wie kann man nur jetzt ans Essen denken?!), sinnloses Stammeln, Antriebslosigkeit, tiefe Verzweiflung - das wären so einige der Dinge, die mir als Reaktion auf das zerstörte Rechem einfallen würden. Oder eben alternativ Genugtuung.

Last edited by buad; 24/04/09 07:06 AM.
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Originally Posted by Lurker
Zu Buads Einwand mit der Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung: Ja, ein bisschen kommt mir das auch so vor, obwohl es auch nicht völlig unplausibel ist.


Ich persönlich finde, es sollte inmitten der ... doch recht düsteren Ereignisse von Rechem einen Ort und eine Zeit des Atemholens geben, insofern finde ich diesen Wechsel gut.

Was das Problem dieser Grundstimmung angeht, so lese ich mich zur Zeit durch eine entsprechende Diskussion im Ulisses-Forum ein/durch, die inzwischen über 80 Seiten dort erreicht hat, und in derem Kern es darum geht, daß das aktuelle Aventurien das "Friede-Freude-Eierkuchen"-Setting völlig verloren hat, und im Grunde zu einem Hort der Dark Fantasy geworden zu sin scheint - zumindest im Mittelreich. Buad dürfte dort daran seine helle Freude haben.

Insofern bin ich, was "düstere" Szenerien angeht, zur Zeit etwas empfindlich. Es kann sein, daß ich hier zu einem Wutausbruch fähig bin, da ich zu viel Düsternis einfach nicht mehr toleriere.

Aber im Grunde ist es schon okay, Rechem und die Welt drum herum "realistisch" abzubilden.
Das Problem dabei ist nur, daß das, was heutzutage als "realistisch" angesehen wird, viel zu düster ist, um *wirklich* realistisch zu sein, denn selbst die Realität ist nicht *so* düster - jedenfalls abhängig davon, wo man gerade den Blick hin richtet.

Wer vorzugsweise auf die dunklen, hoffnungslosen Stellen blickt, wird irgendwann anfangen, *diese* als *normal* anzusehen, und die Gänseblümchen am Wegesrand nicht mehr zu beachten, bzw. diese sich nur noch im niedergetrampelten/ausgerupften Zustand vorstellen zu können, oder diese sonstwie als "irrelevant" abzutun/abtun zu wollen.


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Oi, das sieht ja schonmal ganz toll aus. Freu mich sehr, dass es weitergeht.

Wie es Pat weitergeht, kann ich immernoch machen, wie es am besten passt: Dass etwas unten in der Kanalisation passiert ist, wissen wir ja.
Die Frage ist natürlich: Haben es auch die anderen überlebt?

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Alix: Dein letzter Post gefällt mir gut - so wird meiner Meinung nach deutlich, dass Sarina auch einen echten Bezug zu Rechem und den Ereignissen dort hat smile

Alrik: Ich finde keineswegs, dass die von uns beschriebene Entwicklung in Rechem sehr "düster" gewesen wäre. Der korrupte Magistrat Janus ist tot, der tyrannische Hauptmann Frollo ist tot, die Piraten sind besiegt. Es gibt starke Anzeichen, dass die Magier sich in Zukunft wieder mehr um das Wohl Rechems kümmern wollen. Die Priester sind eventuell dabei, aus der erstarrten, rituell-formelhaften Anbetung Undars zu erwachen und zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Letztlich hat "das Gute" fast auf der ganzen Linie gesiegt. Es ist allerdings richtig, dass dieser Sieg mit der Verwüstung Rechems und vielen Toten einen hohen Preis hatte.

Zu einer Abenteuergeschichte gehören meiner Meinung nach jedoch ernst zu nehmende Gefahren. Wenn alles, was "den Helden" begegnet, mit einem Schulterzucken abgetan werden kann, wird das Ganze zu sehr wie ein hochstufiger Charakter in einem frühen Gebiet eines Computerrollenspiels: "Schon wieder fünf Orks? Gähn ... klick, klick, klick ... alle tot." - langweilig. Wenn die Geschichte spannend werden soll, muss meiner Meinung nach eine echte Gefahr bestehen, die mehr als ein paar Schrammen zur Folge haben kann, und es sollte keine allzu einfache Lösung geben, die jeder x-beliebige Charakter mal eben umsetzen könnte. Wir entwerfen bewusst vertrackte Situationen, die unseren Charakteren viel abverlangen. Meiner Meinung nach sollten sie nicht immer bei allem Erfolg haben, und Erfolge dürfen durchaus auch mal einen hohen Preis haben.

Das heißt meiner Meinung nach jedoch nicht, dass es nichts Schönes oder Leichtes in der Geschichte geben darf - solche Aspekte sind immer wieder aufgetaucht, zum Beispiel durch dein Einhorn, und das ist durchaus gut so. Mir kommt es manchmal so vor, als würdest du am liebsten ein Märchen schreiben: Dann ist von vornherein klar, dass die Guten in jeder Beziehung siegen und die Bösen ihre verdiente Strafe bekommen. Mir wäre es dagegen lieber, wenn wir uns auf nur einige märchenhafte Stellen beschränken und negative Konsequenzen nicht vollständig ausblenden, weil die Geschichte auf diese Weise meiner Meinung nach glaubwürdiger wird. In Wirklichkeit sind "die Guten" und "die Bösen" nicht so eindeutig zu trennen ...

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Ich mag Märchen und habe nichts gegen Klick klick tot bei Computerspielen!! wink

Es fällt mir schwer düster und stimmungsangepasst zu schreiben... wenn ich manche Beiträge hier so lese fällt es mir schon schwer mich zu trauen überhaupt mitzuschreiben!
Ich bin Korrekturen gegenüber immer aufgeschlossen, also wnn ich was verbessern kann schreibt es einfach... Meine Phantasie hat kaum Grenzen, meine Worte kommen leider nicht immer mit. horsey


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Also, ich kann ja nur aus eigener Erfahrung reden und die ist vergleichweise weniger schlimm als dieser Krieg (Zerstörung des eigenen Hauses, heißt Treppe, Tapeten, Elektrik, Boden, Wände, mit einem Großteil Inventar durch Wasser und einen Hotelbrand) aber ich habe eigentlich in dem Moment wo es geschah und auch einige Tage danach immer völlig ruhig, gefasst und emotionslos agiert. Was zu tun war wurde getan, der normale Tagesablauf fast brutal weitergeführt egal was es erforderte ihn einzuhalten und der Zusammenbruch kam dann erst später, das Begreifen, trauern, die Wut. Meist wurde es dann auch durch Keinigkeiten ausgelöst wie ein Lieblingsbuch, das nicht mehr zu retten ist, eine Bluse aus der der Brandgeruch nicht mehr rausgeht und somit weggeworfen werden muss z. B.

Ich weiß ja nicht wie Sarina ist, ob ihr Unterbewusstsein auch erst einmal dicht macht und sie dann z. B. über irgendeine Person oder einen Gegenstand in Rechem oder im Wasser stolpert, der sie aprupt in die Realität zurückholt. Wäre aber auch eine Möglichkeit ihren Charakter weiter zu führen und für mich ist diese Abgestumpftheit jetzt überhaupt nicht unbegreiflich, ist einfach ein Schutz.

Übrigens wundert es mich schon, das unser Werkätzchen sich nicht über den Drachen wundert. Auch wenn sie selber ungewöhnlich ist, so sind Drachen doch in der OTRA-Welt auch alles andere als Normal, ich glaub sogar, die meisten Wesen glauben dort nicht an Drachen. Zumindest Neugier hätte ich hier erwartet

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Das Zauberwort heisst hier Disziplin .. und davon hat das Kätzchen einiges. Sie hält alle Gefühle stark im Zaum und daher ist ihre Antwort eigentlich schon ein recht großes Zeichen dass sie sich darüber wundert oder zumindest nicht damit gerechnet hat.


Rollenspiel hört nicht beim technisch möglichen auf, es hört auf wo deine Fantasie endet.

Lasst uns den hilflosen Drachen vor der bösen Prinzessin retten!
... Das klingt irgendwie falsch...
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Ich habe gedacht mit der Ebbe abzulegen und ein kleines Segel aufzuziehen. Kurapica könnte das Steuer unter Anleitung von Sarina festhalten. Lu und Katerchen sitzen im Bug und Sarina kümmert sich um das kleine Segel so sollte die Überfahrt in 1-2 Stunde geschafft sein... Wollen wir das noch ausführlich beschreiben? Ich denke sonst beenden wir die Strand-episode wenn alle eingestiegen sind und starten und schreiben den Rest aus Sicht des Elfenschiffs.
Tageszeit bei Ankunft vielleicht 10-11 Uhr?


Alixdragon -==(UDIC)==-
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@ LU, eine kleine Korrektur. Du schreibst 'Sarinus' es ist aber Sarina, die Dir hilft. smirk


Genieße Dein Leben ständig, denn Du bist länger tot als lebendig.
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"Sarinus" ist in diesem Fall schon völlig richtig, denn so hat sich Sarina dem Drachen bei ihrer Begegnung vorgestellt wink

Gut, dass LuSer daran gedacht hat up

Originally Posted by Alix
Wollen wir das noch ausführlich beschreiben? Ich denke sonst beenden wir die Strand-episode wenn alle eingestiegen sind und starten und schreiben den Rest aus Sicht des Elfenschiffs.
Tageszeit bei Ankunft vielleicht 10-11 Uhr?


Klingt gut - wobei die Uhrzeit auf dem Elfenschiff ja nicht genannt werden muss. Zwischen die Abfahrt am Strand und die Szene auf dem Elfenschiff sollten dann Rashidas Ritt und Namaras Nebencharakter gut passen.

Hat denn jemand etwas dagegen, wenn nur ein Autor die Geschehnisse auf dem Elfenschiff schildert? Und wer würde das gerne machen? Ich fände es in diesem Fall besser, die Ankunft von Sarina, Lu und Kurapica auf dem Elfenschiff nicht zu beschreiben, weil sonst die Reaktionen auf den neuen Charakter wieder ziemlich ausufern könnten. Wenn wir davon ausgehen, dass jeder sich zumindest vorstellt (und dass die Gruppe aus noch zu diskutierenden Gründen zusammen irgendwo außerhalb der Stadt auftaucht), könnten die Reaktionen auch in Rückblenden erfolgen, wenn wir vor der Stadt sind. Das mag dann nicht ganz so lebendig wirken, weil direkte Gespräche so schwerer möglich sind, aber die Alternative wäre, doch noch etwas länger in Rechem zu bleiben, wenn auch nur an Bord des Elfenschiffs ...

Pat, hast du dir denn vorgestellt, dass dein Charakter am Morgen oder Vormittag wieder auf dem Elfenschiff eingetroffen ist? Was mit den anderen Leuten in der Kanalisation geschehen ist, können wir wohl erst sagen, nachdem Pat erzählt hat, was in der Kanalisation los war. Vielleicht können Pat und Stone sich da ja auch absprechen, denn Stone hat die dämonische Präsenz eingeführt und sich vielleicht irgendwas Bestimmtes dabei gedacht?

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Ich bin für alles offen. Von mir aus kann Pat auch einfach mal auf dem Elfenschiff aufwachen, wenn es für die Handlung relevant ist. Ob er als einziger aus der Kanalisation rausgekommen und wie er zurück zum Schiff gekommen ist (vermutlich getragen wink ), kann man immernoch später aufdecken.

Aletrnativ kann er selbstvserständlich auch verwirrt durch Rechem torkeln und von einem von euch aufgegabelt werden ... es kann immernoch sein, dass sich die Magier am Ausgang der Kanalisation verabschiedet und separate Wege gegangen sind.

Wie gesagt, ich bin da offen und habe auch Geduld zu warten bis alles soweit ist, dass Pat gut reinpasst.

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Mir ist klar, dass Sarina sich Lu gegenüber als Sarinus vorgestellt hat. Ich muss mal sehen wie Sarina das aufklären kann... Lu ist es egal ob Sarina Mann oder Frau ist. Kurapica weiß es, den Elfen kann man es sowieso nicht verbergen... Ich denke Sarina muss sich auf dem Schiff kein Mühe geben zu verbergen dass sie eins Frau ist. Einzig ihr Kleidung und Frisur könnte die Menschen auf dem Schiff in die Irre führen.
Ansonsten bin ich auch dafür die Ankunft nicht weiter groß zu beschreiben... Warum Sarina und Kurapica dann mitkommen können wir in Kap 2 am Rand erwähnen.


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Bekunde Einverständnis zu 'Morgenszene' durch einen Autor.

(Glance wird von Süden angeschwommen kommen und triefnass an Bord geklettert sein)


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Ich denke wir könnten damit den Strand beenden oder? Ansonsten bin ich auch mit einen Abschlußschreiber einverstanden. Sarina hat alles bei sich was sie für eine Reise braucht.. shopping in Rechem ist sowieso nicht drin... Die Frage Sarian/Sarinus könnte noch einmal später in Kap2 am Lagerfeuer scherzhaft aufgegriffen und so erklärt werden.


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Ich habe im Moment leichte Probleme, wieder reinzukommen. Ich weiß daher noch nicht, wann ich wieder mitschreiben kann, verfolge aber alles derzeit.

Bei mir kristallisiert sich heraus, daß ich fürchte, der Autor des Charakters könnte sich vom damaligen Autor des Charakters zu weit weg entwickelt haben.

Denn das Jahr Pause war bei mir nicht folgenlos.

So sehe ich zum Beispiel vieles in der Geschichte teilweise mit anderen Augen als damals.


Ich werde mir aber Mühe geben.



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Alrik dann wird sich wohl Dein Charakter auch ändern... Da man seine eigene Vergangenheit nicht umschreiben kann, muss nun Dein Charakter auch mit seiner Vergangenheit leben, aber er kann immer noch die Zukunft mitgestalten.

Sarina wird ihr Männerbild wohl auch ändern. Lurekar passt gut ins Bild, aber Stone, Pat und Alrik sind anders als die, die sie bisher kennt. Wobei Kurapica ihr wohl auch zu schaffen macht... Wer schmeißt schon Silber weg?
Die Elfen oder Lu sind sowieso anders, da wird sie das "anderssein" akzeptieren, aber "Menschenähnliche" die sich nicht wie Menschen benehmen, die sie kennt... das wird interessant, ich hoffe ich kann das rüberbringen.


Alixdragon -==(UDIC)==-
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Denn das Jahr Pause war bei mir nicht folgenlos.

Nun - das dürfte nicht nur für dich zutreffen. Mir zumindest geht's ähnlich - also ist es gut, dass nunmehr ein neuer Abschnitt anfängt.


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