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#206979 28/05/04 12:46 PM
Joined: Mar 2004
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"Na dann sehen wir mal zu, dass wir Abstand gewinnen", antwortet Glance, und schaut kopfschttelnd auf den staubverschmierten Streuner, der gerade abgehetzt zurckkommt.

Er geht los, bergaufwrts in Richtung der Schlucht.


In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)
#206980 28/05/04 01:23 PM
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Lu sah die Gefhrten davongehen.
Um nicht unntig durch das Gerll tappsen zu mssen, bittet er den Reisenden noch um wenige Minuten Aufschub. Zuerst mchte er versuchen, Rashidas Aura zu erspren. Der kleine Drache setzt sich nieder und sinkt ein wenig in sich zusammen. Er versucht er sich zu konzentrieren, wir jedoch immer wieder von seinen Schmerzen und den eigenartigen Geruschen unter ihm abgelenkt.

"Gib dir Mhe! Wer wei, wie es der armen Kriegerin gerade geht!", schimpft er leise mit sich selbst. Immer wieder jedoch verschwimmt das Bild vor ihm. Verzweifelt kneift er die Augen zusammen und hlt sich die Ohren zu. Je mehr er sich bemht, desto mehr schweifen jedoch seine Gedanken ab.
Letztendlich versucht er, nicht Rashida zu finden, sondern sich ganz auf die Aura ihres Schwertes zu konzentrieren.
Lu bemerkt kaum, wie er seinen Schwanz eng um sich schlingt und ihn mit seine Pfoten fest umklammert. Wie ein Feuerstrahl in der dunklen Hhle blendet dann das Schwert sein geistiges Auge. Und richtig, dort ist auch Rashida zu sehen!

Lu erwacht aus seiner Meditation. Sein Schwanzende glht immer noch schwach rot.
"Ich wei, wo Rashida ist!", ruft er. "Sie steht hinter diesem riesigen Schutthgel dort hinten ... und sie ist ziemlich sauer ..."

Eigentlich hat Lu keine groe Lust, der wtenden Kriegerin ber den Weg zu laufen. Dennoch macht er sich vorsichtig kletternd daran, den Schutthgel zu umrunden, um zu ihr zu gelangen.

Dort! Gerade schiebt sich Rashidas Kopf aus dem Boden. Lu erkennt nun, dass keineswegs der Schutthgel so hoch ist, sondern dass sich dahinter eine Spalte befindet, in die Rashida gestrzt sein muss.

"Rashida! Hier!", ruft er laut - fr einen Mini-Drachen - und hpft winkend auf und ab.
"Das ist ja jetzt leicht gewesen", denkt er.



#206982 01/06/04 10:45 AM
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Die Ritter, die am Eingang des Einsturztrichters gewartet hatten, hatten der zornig davonstampfenden Kriegerin verblfft nachgeschaut. Dann war der Priester aus dem Loch geklettert.

"Die Kleine muss wohl mal einen Vulkan verschluckt haben, so wie sie vor Temperament sprht!" meint der eine der Ritter mit unverhohlener Anerkennung.

"Diese 'Kleine' ist brigens eine Auserwhlte Undars." kommentiert der Priester emotionslos. Der "verschluckte Vulkan" bleibt damit unwidersprochen, doch gleichzeitig enthielt die uerung einen Tadel fr den Ritter.

"Ja, und das Wort 'Dankbarkeit' scheint nicht zu ihrem Wortschatz zu gehren." knurrt der andere Ritter. Pltzlich weiten sich seine Augen. "Herr!" chzt er, "Eure Wange!"

Der Priester fhrt die Finger an die wie Feuer brennende Wange, wo ihn die Hand der Kriegerin getroffen hatte. "Sie ist eben ein rechter, auserwhlter Hitzkopf..." meint er und verzieht das Gesicht.

"Das meine ich nicht, Herr!" entgegnet der Ritter. "Sie glht silbern!"

Verwirrung zeichnet sich im Gesicht des Priesters ab, doch jede weitere Untersuchung des Males wird von einem Zischen unterbrochen.
"Still! Es kommt jemand!"

Aus den Augenwinkeln erkennt der Priester eine Bewegung auf der Spitze des Schutthanges, den die Kriegerin emporgestampft ist. Die drei Mnner reagieren augenblicklich und verschwinden hinter den nahestehenden Bschen.

#206985 01/06/04 12:57 PM
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Der Reisende hatte gebannt beobachtet, wie Lu Sers Schwanz zu glhen begonnen hatte. Das war interessant. Wirklich hchst interessant..... Und wie es schien, hatte er damit tatschlich Rashidas Artefakt aufgesprt. Er wollte den kleinen Drachen gerade fr seine gute Arbeit loben, als dieser auch schon flink beim Schutthgel angelangt war und offenbar die Kriegerin erspht hatte.

Als er nun selbst den kleinen Hgel erklimmt, um sich ein wenig berblick zu verschaffen, kann er nun auch Rashida sehen, die ihm entgegengestapft kommt. Doch hinter ihr - da war eine Bewegung bei den Struchern und noch immer zitterten einige ste !

"Lu, still !!! Komm her, sofort ! Rashida !"

Als die Kriegerin berrascht zu ihm aufschaut, versucht der Reisende sie durch eine knappe Kopfbewegung und einen warnenden Blick auf die mgliche Gefahr hinter ihr aufmerksam zu machen.

Er konzentriert sich....... Drei sind es.... keine Drow... Es sind Menschen... Einer davon verfgt ber viel arkane Macht.

Alarmiert sammelt der Reisende seine Energien.

#206991 01/06/04 02:40 PM
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Das Terrain ist zu offen, denkt sich Glance, whrend er weiter bergauf stapft - einerseits knnen sie dadurch zwar nicht so leicht berrascht werden, andererseits sind sie auch weithin sichtbar. Er blickt sich um - Alrik, Bodasen, Claw und Stone sind hinter ihm. Vom Rest ist noch immer nichts zu sehen.

Er schaut wieder in ihre Marschrichtung, und schtzt die Entfernung ab - es wird mindestens noch eine Stunde dauern, bis sie die Mndung der Schlucht erreichen - und selbst dann ist noch nicht sicher, ob die Schlucht nicht eine Sackgasse ist. Glance vergegenwrtigt sich die Karten vor seinem geistigen Auge, aber diese zeigten Flsse,Orte und Berge, aber keinerlei Weg zum Tempel - Er fragt sich warum - eine Sicherheitsmassnahme der Zeichner? Oder gibt es keinen Weg im klassischen Sinn, der htte markiert werden knnen?

Glance zuckt mit den Schultern - mssige Gedanken, die sie jetzt nicht weiterbringen - er stoppt aprubt. Vor ihm erstreckt sich ein Gerllfeld, offensichtlich hat eine Steinlawine den halben Berghang neu gestaltet, allerdings offensichtlich nicht erst krzlich. Diese Erdrutschhalden sind oft labil, und er fragt sich, ob es nicht besser wre sie zu umgehen.





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#206993 01/06/04 02:49 PM
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Da Big Claw wei, dass die Hter immer noch hinter ihnen her sind, ist sie besonders wachsam. Als Glance pltzlich stoppt, sieht sie sich nochmal grndlicher die Umgebung an. Von den Htern ist nichts zu sehen. Sie geht an den anderen vorbei zu Glance.
"Gibt es ein Problem? Die Hter sind noch weit entfernt, also haben wir vorerst von denen nichts zu befrchten."
Sie sieht das Gerllfeld und fragt sich, ob sie alle es sicher berqueren knnen.
"Meint ihr nicht, es wre besser, einen anderen Weg zu nehmen?"


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#206995 01/06/04 04:16 PM
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"Die Hter sind noch weit - aber es gibt noch andere menschliche Prsenzen, mglicherweise die Ritter, die euch gefangen nahmen, bevor ich zu Euch stie", antwortet Glance, und mit einem Blick auf das Gerllfeld, "ja, wir beide kmen leicht darber, aber die meisten Menschen haben einen schwereren Tritt, und solche Halden sind gefhrlich! Auf jeden Fall verlangsamt uns die berquerung, und Zeit ist knapp - allerdings die Umrundung kann uns noch mehr kosten. Es ist, denke ich, besser zu warten bis wir wieder zusammen sind, sonst verlieren wir uns doch noch. Hier haben wir erstmal Rckendeckung und knnen sehen, was auf uns zu kommt".


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#206997 01/06/04 04:33 PM
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Die Elfin blickt sich nachdenklich um. Eine menschliche Aura hatte sie auch wahrgenommen, aber genau wie die Hter, entfernt. Deshalb hatte sie Glance auch nichts gesagt. Zumal er ja auch die ausgeprgten Sinne der Elfen besitzt.
"Rckendeckung haben wir hier schon, aber was, wenn die Hter schneller sind als wir denken, dann sind wir auf offenem Gelnde und haben keinen Schutz."
Weit und breit gibt es nichts, das wirklich nach alles Seiten Deckung bietet.
"Nun, dann hoffen wir mal, das der Reisende und Lu Ser Rashida schnell finden."


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#207000 01/06/04 04:41 PM
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"Ja, hoffentlich", sagt Glance, "Im Notfall bleibt uns der Rckzug in das Gerllfeld - aber das sollte wirklich nur der letzte Ausweg sein - oder was meint ihr?" fragt er an die drei Anderen gewandt.


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#207001 01/06/04 05:25 PM
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"Nein, die Hter werden noch etwas brauchen, wie gesagt die werden noch einen Platz fr die Pferde zurechtmachen mssen. Und nach diesem ritt werden die Heute bestimmt nicht mehr ins Gebirge ziehen".
Stone schaut sich die Gerllhalde an, "Da komme ich nicht rber, ich wiege soviel wie ihr zwei zusammen. Da sehe ich keine mglichkeit, wir sollten aussenrum gehen. Wenn wir auf der anderen Seite sind, knnen wir auch die anderen die ihr gesprt habt besser Empfangen. Hier sind wir nmlich in der Falle, bei einer schnellen Flucht, egal von wem von uns, wird diese Halde auf jeden Fall ins rutschen kommen. Und wer immer hier ankommen wird, wird auf jeden Fall erst einmal die Lage begutachten. So das wir Zeit haben Ihn zu begutachten."
Bei diesen Worten schaut sich Stone schon einmal nach der einfachsten mglichkeit die Halde zu umrunden um.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
#207003 01/06/04 08:42 PM
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"Wie sicher ist es eigentlich, dass die Hter mit den Pferden hier hoch kommen werden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ihre Pferde mitnehmen. Das ist viel zu steil. Dann mssten sie die Pferde versorgen, eine Ruhepause einlegen und dann erst weiter gehen. Also htten wir noch Zeit, uns nach einem geeigneten Platz umzusehen. Damit htten wir Zeit gewonnen. Was hindert uns dann daran, uns nach einem geeigneten Platz umzusehen?"
Mit diesen Worten fngt die Elfin an, die Gerllhalde nher zu untersuchen.


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#207005 01/06/04 10:01 PM
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Rashida schaut auf, als sie ihren Namen hrt. "Lu Ser! Schn,.."

Sie wird abrupt vom Reisenden unterbrochen. Das passt ihr gar nicht, vor allem nicht in der momentanen Stimmung. Aber sie reisst sich zusammen und denkt: "Eine Ohrfeige am Tag reicht! Eine Ohrfeige am Tag reicht wirklich!"

Die Kriegerin deutet das Zeichen des Reisenden und meint lapidar: "Verschwendet Eure Energien nicht, wir sehen sie wieder, wenn der Zeitpunkt gnstig ist."

Nach einer kurzen Pause fgt sie leise hinzu: "Hoffentlich sind wir dann wirklich bereit."

Sie wischt sich etwas Schweiss von der Stirn. Dabei reibt sie Dreck und Schweiss in einige der Kratzer, die ihr Gesicht zieren. Sie verbeisst sich ein leises "Aua!" und schaut den Reisenden nur eisig an.

Rashida wendet sich an Lu Ser und den Reisenden: "So, und wo sind nun die anderen? Wir sollten sie finden und dann zgig weitergehen, ich will ja schliesslich den Tempel noch zu meinen Lebzeiten erreichen, ewig habe auch ich nicht Zeit."

Der pampige, ja fast trotzige Tonfall ist ungewohnt fr die Kriegerin.


Quem dei diligunt, adulescens moritur. Titus M. Plautus
#207008 01/06/04 10:05 PM
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Glance sieht ein, dass Claw und Stone Recht haben - sie sollten nicht gezwungen sein in die Gerllhalde einzudringen. Claw hat sich die bergabwrtige Richtung vorgenommen, Stone untersucht die unmittelbare Umgebung. Also wendet sich Glance bergauf, in der Hoffnung, dass der Erdrutsch sich nach oben nicht allzu weit ausdehnt, oder zumindest deutlich schmaler wird.

Nachdem er etwa 10 Minuten an der Lawinenspur entlang gelaufen war, kommt er an eine Stelle, an der die Lawine ber eine knapp zweimannhohe Schwelle, die ein massiver Felsberhang gebildet hat, gestrzt ist. Direkt unterhalb des berhangs, in seinem toten Winkel, ist ein schmaler Streifen festen Untergrunds, gerade breit genug, dass ein Mann durchpasst, der die Querung der Halde ermglicht.

Er sieht sich nach den Anderen um, und sieht Stone, der noch unterhalb von ihm ist. Als dieser zu ihm hochsieht, macht er Stone ein Zeichen, dass er etwas gefunden hat, und dass er mit den Anderen hochkommen soll. Dann arbeitet er sich vorsichtig durch den schmalen Durchgang.


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#207010 02/06/04 04:58 AM
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Stone geht zu Bigclaw, "Seht, Glance hat eine mglichkeit gefunden. Dort oben. Wir sollten die anderen holen, vielleicht haben sie Rashida ja schon gefunden, und dann Glance folgen."


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#207012 02/06/04 05:55 AM
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Die Kriegerin sieht aus wie ein zerrupftes Huhn und macht ein Gesicht wie ein Kind, dem man die Zuckerstange weggenommen hat. Soll er nun zornig sein oder eher amsiert ? Ihre patzige Art rgert den Reisenden, doch gleichzeitig kann er sich ein kurzes Schmunzeln nicht verkneifen.

"Es beruhigt mich zu sehen, das Ihr scheinbar in.... bester Verfassung seid. Wir hatten schon befrchtet, die jngsten Ereignisse knnten Euch irgendwie die Laune verhagelt haben."

Dann wird seine Miene jedoch wieder ernst. Trotz Rashidas Worten sieht er keine Veranlassung das Gebsch auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen.

"Wer verkriecht sich da in den Struchern und was habt ihr mit jenen zu schaffen ?"

#207014 02/06/04 01:38 PM
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Glance arbeitet sich unter dem berhang durch. Hier direkt am Fusse der Felsenschwelle ist der Untergrund gut begehbar, nur ist der Durchgang durch herabgefallene Felstrmmer zum Teil so eng, dass der breitschultrige Stone einige Mhe haben wird sich durchzuquetschen. Aber Glance stellt fest, dass es gehen wird, und dass tatschlich die vollstndige Querung des Gerllfeldes mglich ist.

Im Zweifelsfalle wird dieser Durchgang mit Leichtigkeit von einer Person zu verteidigen sein. Und vielleicht findet einer auch noch eine Mglichkeit den Durchgang zu blockieren. Nachdem er den Quergang einmal vollstndig durchschritten hat, kehrt Glance um, um den Anderen den Weg zu weisen.

Als er wieder auftaucht, sieht er Bodasen, Alrik, Stone und Claw auf sich zu kommen - aber vom Rest ist noch nichts zu sehen.


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#207017 02/06/04 07:48 PM
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Als die kleine gruppe auf Glance zugeht, geht Stone einen Schritt schneller um neben die Elfe zu kommen.
Wie immer ist er etwas befangen wenn er mit der grazielen Elfin reden will.
"Sagt mal, Big Claw, m entschuldigt macht es euch etwas aus wenn ich euch nur Claw nenne."


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#207018 02/06/04 07:57 PM
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Die Elfin ist erstaunt, dass Stone sie anspricht. Sonst war er immer sehr zurckhaltend.
"Nein, natrlich nicht, ihr knnt ruhig Claw zu mir sagen. Fr euch mag der Name Big Claw wahrscheinlich fr eine Elfin seltsam klingen. Ich war frher auch nicht glcklich darber. Mein Vater hatte es so entschieden."


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#207020 02/06/04 08:04 PM
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"Nein, ich kenne eigentlich gar keine Elfen. Sie kommen nicht nach Gro..."
Stone bricht ab, ihm ist nur zu bewut das Elfen in Furtheim alles andere als wilkommen sind, und er will die Elfin auch nicht beleidigen indem er sie fr Dumm Verkauft.
"Claw," sagt er deshalb um zu einem anderen Thema zu kommen, "ihr wart so ganz und gar unberhrt von den," Stone schluckt schwer, "letzten Ereignissen in der Burg. Seid ihr sowas gewohnt?"
Es fallt Stone alles andere als leicht dieses Thema anzuschneiden, da er es fr eine schwche von sich hlt wie er reagierte.


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#207022 02/06/04 08:18 PM
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"Nein, wir Elfen kommen nicht nach Grossfurtheim. Wir meiden Orte, an denen wir nicht willkommen sind. Was aber sicher nicht eure Schuld ist."
Sie bricht ab, die Frage des Kriegers kommt etwas unerwartet.
"Oh nein, solche Ereignisse gehren nicht zu meinem Alltag. Darauf wurde ich nicht vorbereitet. Ich habe zwar gelernt zu kmpfen und Magie anzuwenden. Aber es gab nie solch eine Begebenheit. Wenn ich unberhrt gewirkt habe, so war das ganz bestimmt nicht der Fall. Ich habe einfach nur das getan, was zu tun ist. Mich hat das alles schon sehr mitgenommen. Deshalb auch meine Frage nach den Pferden der Hter, die unntig war. Seit wir die Burg verlassen haben, frage ich mich, warum wir solche Situationen erleben. Es wird noch schwer genug werden, unsere Aufgabe zu erfllen. Und wie steht es mit euch, habt ihr so etwas schon erlebt?"


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