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#209323 16/11/04 10:09 AM
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Entgeistert starrt der Priester auf die Narbe. Daneben nehmen sich die Wunden, die die Metalldornen im Rücken des Fremden hinterlassen haben, winzig und unbedeutend aus.

"Wie... wie konntet Ihr eine solche Verletzung überleben?" stammelt der heilige Mann.

Als dem Priester sein eigenes unverblümtes Starren bewusst wird, schüttelt er den Kopf, um den Gedanken an die Verletzung, die einer solchen Narbe vorausgegangen sein muss, zu vertreiben. Die Narbe war alt und jetzt ohne Bedeutung. Der Mann tritt näher an den Fremden heran. Er schliesst die Augen und sammelt seine Kräfte. Seine heilende Macht ist groß - groß genug, um selbst Tote, deren Körper noch warm war und die nicht durch Magie oder magische Waffen gefallen waren, zurück ins Diesseits zu holen. Und anders als bei der missglückten magischen Identifkation der Metalldornen, die für ihn ungewohnt war, war ihm diese Anwendung seiner Macht vertraut. Doch der Fremde vor ihm war etwas Besonderes. Würde seine Magie bei ihm überhaupt wirken? Er hatte noch nie davon gehört, dass ein Mensch seinesgleichen geheilt hatte.

Der Priester hebt die Hände über die kleinen Wunden und gibt den Strom seiner Macht frei. Wärme geht von seinen Händen aus, und ein kaum wahrnehmbarer Schimmer. Die körperliche Essenz des Fremden ist ungewohnt, und inmitten des Musters erkennt er kleine dunkle Flecken, die sie verunreinigen, genau dort, wo die durch die Metalldornen verursachten Wunden liegen. Der Priester erkennt sofort, dass diese Flecken nicht physischer Natur sind. Es sind Reste dunkler Magie, die sich in dem Fremden eingenistet haben und vermutlich unkontrolliert gewuchert wären, wenn sie jener nicht durch seine eigene Magie isoliert und zurückgedrängt hätte. Doch solange diese gefährlichen Keime in der Lebensenergie des Hünen festsaßen, würde er nicht zu seiner alten Stärke zurückfinden.

Zum Erstaunen des Priesters gelingt ihm mit Leichtigkeit, wozu der Fremde trotz seiner mächtigen Magie offenbar nicht in der Lage war. Behutsam entfernt er einen Keim nach dem anderen. Er spürt die unheilige Macht der Keime, als er sie endgültig vernichtet. Kein Wunder, dass der Fremde sie nicht beseitigen konnte - die dunkle Magie ist zwar der Magie des Priesters entgegengesetzt, doch ist ihre Beschaffenheit im Grunde die selbe. IHM ist sie vertraut, wenn auch verhasst, doch mit den Fähigkeiten des Fremden mochte sich ganz sicher keinerlei Gemeinsamkeit haben.

Erleichtert, dass die Heilung sich als unproblematisch erwiesen hat, will der Priester nach der Entfernung des letzten Keims abschliessend noch dafür sorgen, dass sich die kleinen Wunden schliessen. Doch in diesem Augenblick wird alles anders. Als seine Energien das verletzte Gewebe zusammenfügen, rast Schmerz hinauf durch seine heilenden Hände. Der Priester hat von Heilern gehört, die Wunden schliessen, indem sie den Schmerz des Verletzten in sich aufnehmen. Die Macht dieser Heiler war praktisch nur durch deren eigene Schmerzempfindlichkeit begrenzt, denn je gefährlicher oder größer die Wunde war, desto größer wurde auch der übertragene Schmerz. Schon des öfteren hatten solche Heiler mehr Schmerzen in sich aufgenommen, als sie hätten ertragen können, und hatten anschliessend das Bewusstsein, in schlimmen Fällen sogar den Verstand verloren. Doch er selbst heilte auf andere Art - er nahm nichts auf, sondern übertrug. Was geschah hier?

Der pulsierende Schmerz, der nun durch seinen Körper jagt, ist ihm neu, und es fällt ihm zunehmend schwerer, seine heilende Energie auf die eigentlich unbedeutenden Wunden zu übertragen, obwohl diese sich langsam schliessen. Als er versucht, den Zauber zu lösen, stellt er entsetzt fest, dass er dazu nicht in der Laqe ist. Und der Schmerz nimmt immer weiter zu... Flüssiges Metall scheint durch seine Adern zu fliessen, und jede Nervenfaser wird von einem silbernen Gluthauch gepeinigt. Er merkt nicht, dass er sich schon längst in Qualen windet und den unvorstellbaren Schmerz lautstark hinausbrüllt. Er merkt auch nicht, dass der überraschte Fremde verzweifelt versucht, ihn abzuschütteln und so den Kontakt zu unterbrechen. Das Bewusstsein schwindet ihm, es wird dunkel um ihn herum, doch trotzdem lässt der Schmerz nicht nach, ja nimmt sogar weiter zu.

Dann plötzlich ist es vorbei. Langsam kommt der Priester wieder zu sich. Der Schmerz ist vergangen, und nichts als eine Erinnerung an ihn ist zurückgeblieben.

Er liegt auf dem Boden des Gewölbes, umringt von seinen Rittern, denen es schliesslich unter Aufbietung ihrer gemeinsamen Kräfte gelungen war, ihn von dem Fremden wegzureißen. Der Fremde, noch immer mit entblößtem Oberkörper, blickt ihn mit einem Ausdruck von Überraschung an.

#209326 16/11/04 07:47 PM
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Lu war etwas enttäuscht, dass Alrik keinerlei Reaktion auf seine höflichen Worte zeigte. Als er jedoch bemerkte, dass auch Rashida scheinbar nicht den Widerhall auf ihre Ankündigung gefunden hatte, den sie erwartete, fühlt er sich ein wenig getröstet. Scheinbar wurde er nicht ignoriert, sondern die schwierige Situation zwang alle, sich stark auf sich selbst und nur auf die wichtigsten Dinge außerhalb zu konzentrieren. Ob er Rashida seine Schuppe als Erinnerung hätte anbieten sollen?

Mit Beginn des Aufbruchs blieb keine Zeit mehr zum Grübeln und Sinnieren. Auf Stones Aufforderung hin schwang Lu sich schwerfällig in die Lüfte. Doch schon bald fand er einen warmen Aufwind, der ihm den Tagesanbruch erleichterte. Mit langsamen Flügelschlägen ließ er sich treiben, immer Glance und Bloodwin im Blick. Er war froh, dass Przyjaciel Stone sich nicht in der Nähe des Fremden aufhielt. Die Worte vom Verrat klangen noch immer bedrohlich ins Lus Ohren.

Eine Lichtkugel! Lu beeilt sich, zu der Vorhut zu gelangen. Was mochte geschehen sein?! Als er nahe genug heran gekommen ist, muss er breit grinsen. Wenn seine Nase ihn nicht täuschte, würde es nun endlich Frühstück geben!

"Hervorragend, ihr beiden!", begrüßt er Glance und Bloodwin, während er mit rauschenden Flügeln neben ihnen landet. "Ich habe einen geradezu ddraigfyren Hunger!"

#209329 16/11/04 08:37 PM
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Brachial bricht Stone durch das Gebüsch, auf das schlimmmste vorbereitet ist er bereit sofort zuzuschlagen.
Dann lässt er die Armbrust sinken, "vielleicht sollten wir Signale vereinbaren die etwas darüber aussagen ob Ihr in Gefahr seid Elf."
Stone beugt sich keuchend vor und hält sich die Seite, er ist froh nicht kämpfen zu müssen. Der kurze lauf hat ihn schon ausser Atem gebracht.
Auf den Blick von Bloodwin richtet er sich nur auf, und meint "Geht schon."
Er würde gerne Bodasen zurufen das alles in ordnung ist, aber er traut sich nicht so laut zu rufen.
"Sieht so aus als würde es doch noch Frühstück geben, was Lu"
Aber auch er ist erfreut über den Anblick von soviel Essen.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
#209330 16/11/04 08:50 PM
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Lu zuckt zunächst erschreckt zusammen, als eine Person durch das Gehölz bricht. Mit Aufblitzen der Erkenntnis grinst dem Krieger jedoch breit zu. Wie schön, wenn zwei den gleichen Gedanken haben: Frühstück!

"Wie weit sind die anderen zurück? Soll ich noch einmal losfliegen und sie führen? Nicht, dass wir hier gemütlich beim Essen sitzen und sie uns aufgeschreckt durch die Lichtkugel überfallen", schmunzelt der kleine Drache.

Mit halb geschlossenen Augen und langgerecktem Hals schnüffelt er dann genießerisch nach dem Hirsch. Dies würde ein guter Tag werden!

#209332 17/11/04 01:25 AM
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Kurze Zeit später blickt auch Bodasen vorsichtig auf die Lichtung und tritt dann erleichtert zu den anderen. "Wie es scheint gibt es keine Gefahr. Können wir uns ein kleines Feuer leisten, um etwas Fleisch zu braten? Trockene Äste liegen hier genug herum. Ich könnte es auch schnell zum Brennen bringen." Bodasen sieht sich um, setzt sich dann auf einen umgestürzten Baumstamm und massiert sich die Füße.


Alixdragon -==(UDIC)==-
Der einzige Mensch, der Dir im Weg steht, bist Du.
#209334 17/11/04 12:07 PM
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Alrik klettert über die Felsbrocken, vorsichtig, um nicht einen Stein davon zu lösen, und mehr Geräusch zu verursachen, als nötig. Angesichts der vermutlich noch in der Gegend befindlichen Monster war Heimlichkeit jetzt oberstes Gebot.

Ja näher er sich dem Hangende nähert, desto besser kommt er voran, einmal von der Wackeligkeit der Felsbrocken abgesehen. Die Abstände zwischen den Brocken werden immer größer.

Er folgt der Lichtkugel, und gelangt nach einer Weiledes kletterns zu dem Ort, über dem sie steht. Mit mehreren Blicken erfaßt er die Situation : Hier konnte sie sich noch einmal gut mit Nahrung versorgen.


When you find a big kettle of crazy, it's best not to stir it.
--Dilbert cartoon

"Interplay.some zombiefied unlife thing going on there" - skavenhorde at RPGWatch
#209341 17/11/04 12:09 PM
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"Ihr habt Recht, Stone", nickt Glance, "Wir sollten ein Gefahrenzeichen ausmachen - allerdings kann ich nur diesen Lichtzauber. Ich hatte gesagt, Lu soll die Verbindung halten, und ihn wollte ich herbeirufen - aber habt Dank für Eure Sorge".

Und dann wendet er sich an Lu Ser, "Flieg bitte schnell zu Big Claw und Rashida und sage ihnen was los ist".


In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)
#209343 17/11/04 01:25 PM
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"Wird sofort eledigt!", antwortet Lu dem Halbmenschen eifrig und schwingt sich auch schon in die Lüfte - nicht ohne jedoch einen letzten hungrigen Blick auf den Hirsch geworfen zu haben. Hoffentlich vertrockneten die Ungeflügelten nicht alles Fleisch, bis er zurück käme! Über einige Angewohnheiten seiner Gefährten muss der kleine Drache immer noch den Kopf schütteln.

Schnell hat er Rashida und Big Claw am Boden ausgemacht. Schon wieder voller Tatendrang schießt er mit einem lauten "Leckerleckerleckerlecker!" auf die beiden Nachzüglerinnen zu und bleibt dann flatternd vor ihnen in der Luft stehen.

"Glance und Bloodwin haben einen Hirsch getötet! Wir werden reichlich zu essen haben! Schnell, kommt! Es ist nicht mehr weit!", ruft er übermütig, während er wild winkt und gestikuliert.

#209345 17/11/04 01:46 PM
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Das leise Rascheln im Gebüsch verstummt als das fliegende Ding lauthals niederstösst.
Klauen schieben die Äste zusammen hinter der die Kreatur sich verbirgt.
Die feinen Sinneswahrnehmungen des Blutjägers hatten diesen hierher geführt, also muß hier irgendwo Beute sein.
Das lauthals lamentierende, widerliche flatternde Geschöpf zeigt ihm wo genau.
Langsam, fast unhörbar, schleicht der Blutjäger sich an.


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#209348 17/11/04 03:47 PM
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Big Claw hatte ihre Schritte schon beim Anblick der Lichtkugel beschleunigt und auch Rashida gebeten, ihr rasch zu folgen. Zwar hatte die Elfe keine Gefahr ausmachen können, aber irgendetwas musste passiert sein.

Die Stimme die "Leckerlecker" ruft, kommt ihr sehr bekannt vor. Und schon sieht sie Lu Ser durch die Luft, im Eiltempo, auf sich und die Kriegerin zukommen.

Über die wiedergewonne Unbekümmertheit des kleinen Drachen muss sie lachen.

"Aha Lu, also gibt es endlich was Gescheites zu essen. Ja, wir beeilen uns. Das sollten wir dann auch mal machen, Rashida."

Plötzlich hält sie inne. Irgendetwas hat ihre Aufmerksamkeit erregt. Sehen kann sie nichts, aber ihr Gespür sagt ihr, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist. Sie beschleunigt ihre Schritte und gibt der Kriegerin lautlos zu verstehen, ihr schnell zu folgen.



Genieße Dein Leben ständig, denn Du bist länger tot als lebendig.
#209351 17/11/04 04:47 PM
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Rashida freut sich auch, dass es Lu Ser wieder viel besser geht. Und etwas ordentliches zum Essen ist auch nicht verkehrt.

Schnell folgt sie der Aufforderung von Big Claw. Sie stutzt nur, als die Elfe plötzlich stehen bleibt. Gerade als sie sie nach dem Grund fragen will, eilt diese weiter und gibt ihr ein Zeichen, sich zu beeilen.

*Irgendwas stimmt nicht*, sind die Gedanken Rashida´s. Sie bemüht sich, schnell und so leise es geht, hinter Big Claw zu bleiben.





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#209354 17/11/04 04:56 PM
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Die Beute kommt direkt auf den Blutjäger zu, die Beute geht schneller als würde sie bescheid wissen.
Auch wenn der Blutjäger instintiv lieber erst andere seiner Art holen will, weiss er dennoch das diese Beute dann entfliehen könnte.
Das darf nicht sein.
Mit einem tiefem, fast unhörbarem Grollen stürzt sich der Jäger auf seine Beute, rasend schnell hat er Sie erreicht.
Die erste stösst er zur Seite, um sich auf die zweite zu stürzen ...


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#209355 17/11/04 05:04 PM
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Big Claw spürt urplötzlich die Bedrohung. Aber bevor sie reagieren kann, wird sie zur Seite gestossen. Sie kann gerade noch erkennen, was es ist. Eiskalt durchfährt es sie: ein Blutjäger. Und er ist dabei sich auf Rashida zu stürzen. Sie kann den Stoss einigermaßen abfangen. Im Herumwirbeln zieht sie ihr Schwert und springt hinter diesem Wesen her. Für eine Warnung an die Kriegerin ist es längst zu spät.


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#209357 17/11/04 05:14 PM
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Als Rashida fast auf gleicher Höhe mit Big Claw ist, stürzt plötzlich ein Blutjäger aus dem Gebüsch hervor und direkt auf sie zu. Die Elfe hatte er brutal zur Seite gestossen.

Doch bevor der Bltujäger die Kriegerin richtig angreifen kann, hat diese einen Sprung zur Seite gemacht und dabei ihr Schwert gezogen. Sie weiß, dass dies ein harter Kampf werden wird, auch wenn der Gegner ihr etwas geschwächt vorkommt. Sie erinnert sich an die erste Begegnung mit diesen Kreaturen.



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#209358 17/11/04 05:21 PM
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Diesmal ist dem Blutjäger seine eigene Geschwindigkeit im Weg, er hat nicht erwartet das die Beute so schnell ausweichen würde.
So kann er seinen schwung nicht mehr abbremsen.
Knurrend stürzt er an der Kriegerin vorbei, jedoch nicht ohne Sie mit seiner Kralle am Arm zu streifen, als er nach ihr schlägt.


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#209360 17/11/04 05:33 PM
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Der Schmerz lässt Rashida aufschreien. Sie taumelt. Sie hatte schon viele Schmerzen ertragen, aber keiner war so intensiv und durchdringend wie dieser. Ihre Sinne werden betäubt. Sie versucht sich dagegen zu wehren, was ihr nur teilweise gelingt. Gerade soviel, dass sie sich dem Gegner wieder einigermaßen stellen kann.


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#209362 17/11/04 05:35 PM
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Big Claw kommt nicht mehr rechtzeitig dazu, den Blutjäger an seinem Vorhaben zu hindern und muss mit ansehen, wie diese Kreatur Rashida verletzt. Aber es bleibt keine Zeit für Heilung.

Sie rennt zu Rashida und stellt sich neben ihr auf, bereit den nächsten Angriff gemeinsam mit ihr abzuwehren.


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#209363 17/11/04 05:58 PM
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Die Ausläufer heftiger Schwingungen der Geister der Natur lassen Glance aufschrecken und sich der Richtung aus der sie kamen zuwenden.

Anspannung, Hektik, - Schmerz schwingen mit; Kampf!? Er sieht Lu Ser in der Ferne flattern, kann aber weder Rashida noch Big Claw sehen.

"Stone, Bloodwin - seid kampfbereit!" ruft er, "Alrik, Bodasen - in Deckung! Big Claw und Rashida werden angegriffen!"


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#209365 17/11/04 07:06 PM
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Voller Entsetzen muss Lu mitansehen, wie sich ein Blutjäger aus einem Hinterhalt auf Rashida und Big Claw stürzt. Hatte der Reisende nicht gesagt, sie würden nur im Schutz der Dunkelheit angreifen? Er musste das wohl falsch verstanden haben.

Der kurze Moment der Erstarrung und Hilflosigkeit verstreicht. Halb durchsichtig vor Angst jedoch mit einem wütenden Fauchen stürzt sich der kleine Drache auf den Gegner und schießt ihm einen grell leuchtenden Flammenstrahl entgegen. Dann weicht er mit einem Schlenker nach oben aus.

#209367 17/11/04 07:20 PM
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Die Elfe sieht den Flammenstrahl auf den Blutjäger niegergehen, kann aber nicht ausmachen, wie weit er diesen verletzt hat.
*Danke Lu Ser, noch ein Helfer*, sie schickt den Gedanken in Richtung des Drachen.

Konzentriert wartet sie auf die Reaktion des Feindes.


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