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#210187 21/01/05 04:54 PM
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"Stone, solltet Ihr nicht zuerst gehen, gerade weil Ihr vielleicht Schwierigkeiten haben werdet ? Irgendwer mu Euch ja den Rcken freihalten ...

Und noch etwas : Besser mit den Fen voran in den Schacht, denke ich, dann knnt ihr leichter den Schacht hinunterspringen, vermute ich. Auerdem knnt Ihr dann nach mit dem Schwert parieren, falls etwas sein sollte ..."


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#210188 21/01/05 05:09 PM
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"Alrik, ich danke euch fr eure sorge. Ich hoffe ja das wir unbemerkt entkommen werden, aber wenn nicht, dann glaube ich das ich im offenen Kampf gegen diese Piraten mehr ausrichten kann. Und im Schacht kann ich, wenn ich rckwrts krieche wie ihr es vorschlagt, meinen Rckzug mit der Armbrust decken."
Stone stellt noch den Stuhl auf den Schreibtisch, "Ihr solltet jetzt gehen, ich komme sofort nach, wenn ich hnge knnt Ihr ja vielleicht ziehen."


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
#210189 21/01/05 05:45 PM
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Bodasen blickt nachdenklich auf den Kamin. "Wenn wir das Feuer wieder anznden, sollte es zumindest den Einstieg erschweren! Man kommt nur einzeln durch, also wren eventuelle Angreifer nicht sehr klug, wenn die versuchten uns durch den Schacht zu folgen. Jeder der rauskommt wrde sofort berfallen werden. Nein, wenn sie uns berfallen dann von ausserhalb der Htte. Es gibt somit fr uns auch die Mglichkeit einfach die Htte zu verlassen und uns ein anderes Quartier zu suchen. Gesehen hat uns keiner, zumindest keiner von den Piraten, es sei denn sie haben eine Wache hier in der Nhe stationiert. Aber das wre unlogisch. Die Wache wre in der Htte viel sinnvoller."


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#210190 21/01/05 06:09 PM
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"Ich dachte mehr an echtes Feuer, nicht nur an brennende Holzscheite", antwortet Lu nachdenklich. "Ohne die Leiter an der Felswand wird niemand den Gang so schnell wieder benutzen knnen, insbesondere, wenn er mit einem verrgerten Feuer gefllt ist. Aber Bodasen hat recht, die Piraten werden dann einfach durch die Tr kommen. Aber ob sie einen offenen Kampf riskieren wrden?"

#210191 24/01/05 11:36 AM
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Da Alrik entschlossen ist als letzter zu gehen, zgert Stone nicht lnger.
Auch wenn der hinweis das er wenn er mit den Fssen voran kriechen soll um besser mit den Schwert parieren zu knnen ihm unsinnig erscheint.
Wenn Alrik nach ihm kommt, wen soll er dann abwehren?
Aber er hat keine lust lange darber zu streiten, deshalb begibt er sich in den Schacht.
Bald schon bemerkt er das sein Beine ins leere stossen, in dem er die Namen seiner Freunde ruft macht er auf sich aufmerksam.
Dann steigt er den Schacht hinab und ist bald in der Htte angelangt.
"Alrik wollte unbedingt als letzter gehen, ich denke er wird auch gleich kommen."


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Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
#210192 24/01/05 01:36 PM
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"...und dann entschied ich zurckzukehren und euch zu berichten, Meister Emada", beschliesst der Mann seine Erzhlung.

Der Angesprochene sitzt an seinem Schreibtisch und schaukelt unablssig auf seinem Stuhl, aber er hatte zugehrt ohne ihn zu unterbrechen. Jetzt kommt seine Schaukelbewegung abrupt zum Stillstand. "Gut gemacht Papparaz", sagt er zu dem Imformanten. "Geht nun wieder zu der Htte und beobachtet weiter. Keine Aktionen! Schn unauffllig im Hintergrund bleiben. Ich werde Jambond zu euch schicken, sowie ich ihn aufgetrieben habe - er wird euch weitere Anweisungen geben".

Als Papparaz gegangen ist, steht Emada auf und luft in Gedanken versunken auf und ab. So viele Informationen, aber noch fgt sich kein schlssiges Bild zusammen.

Die Tr ffnet sich - unwillig will Emada wegen der Strung aufbrausen, hlt sich aber zurck als er den Priester erkennt, der eintritt.

"Hallo Bruder Tork", begrsst ihn dieser mit einem Lcheln, "was gibt's Neues in der Stadt?"

Seit ber drei Jahren hat Tork Emada nun schon das Amt zur Ermittlung unheiliger Umtriebe inne, und sein Informanten-Netz ist weit gespannt, sowohl innerhalb der Priesterschaft wie ber das Einflussgebiet von Rechem - aber dieser Priester macht ihn immer noch nervs. Er glaubt, nein in seinem Inneren weiss er, dass dieser ehrgeizig ist und das Amt des Hohepristers anstrebt - und dass er allerlei Intrigen zur Erreichung dieses Zieles angezettelt hat. Nie aber ist er offen aufgetreten, immer hat er sich im Hintergrund gehalten; immer wieder hatte er berraschende Informationen gehabt und nie schien er von etwas berrascht zu sein. Fr jemanden wie Tork Emada, der sich der Schwierigkeiten der diskreten Informationsbeschaffung wohl bewusst ist, nicht nur erstaunlich, sondern geradezu bengstigend.

Auch jetzt fragt sich Emada, ob der Priester weiss, dass er gerade Informationen bekommen hat, oder ob seine Frage nur eine hfliche Floskel ist. "Es scheint, dass der Dmonenbeschwrer, den wir vor drei Wochen entlarvten, wieder in der Stadt ist", sagt er. "Und er scheint in Begleitung auswrtiger Zauberkundiger zu sein".

"Interessant!" meint der Priester nur. "Ich kam gerade zu euch um zu hren ob ihr nicht irgendwelche Nachrichten von unserem Bruder habt, der eben diesen unbotmssigen Dmonenbeschwrer aufspren sollte?"

"Nein, gar nichts", antwortet Emada. "Und auch ich bin in Sorge, denn ich htte wenigstens eine Nachricht erwartet wohin ihn sein Weg gefhrt hat. Schlielich hat er mehr als genug Ritter mitgenommen um nur einen Mann zu jagen".

"Nun ich bin sicher ihr werdet umgehend unserem verehrten Hohepriester Nachricht geben, nicht wahr?" sagt der Priester freundlich, und verabschiedet sich.

Emada schaut ihm irritiert hinterher und ruft dann laut ihn sein Vorzimmer "Ruft mir Jambond - sofort!"


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#210193 25/01/05 07:49 AM
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Langsam... ganz langsam...

Vorsichtig setzt der Reisende noch einen Fu vor. Er sprt die Blicke der Mnner auf sich, die den Atem anhalten, als ob sie damit auch die Zeit anhalten knnten. Sein Stiefel knirscht unnatrlich laut in dem atemlosen Schweigen. Die glimmenden Zeichen stehen jetzt fast still, flackern nur noch ganz schwach und kehren dann wieder. Aber es ist ausreichend, um sie entziffern zu knnen:

[color:"#1C88FF"]Bestehe furchtlos vor dem prfenden Blick, so wird der Schatten der Vergangenheit das wahre Licht enthllen, wenn die Sterne vom Himmel fallen.[/color]

Stirnrunzelnd tritt er langsam von der Kristalltafel zurck, worauf die Zeichen wieder zu verwischen beginnen und in ihren raschen Wechsel zurckkehren. Der Priester nhert sich ihm, jedoch ohne das Pult auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen, und wartet in sicherer Entfernung.

"Ein Rtsel." sagt der Reisende schliesslich. "Hier wird etwas gut bewacht - und das wie es scheint, seit sehr langer Zeit."

#210194 25/01/05 07:51 AM
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Unruhig luft Emada auf und ab, whrend er auf Jambond wartet. Dass es keinerlei Lebenszeichen von Bruder Nifel und seiner Schar aus auserwhlten Rittern gab war in der Tat beunruhigend. Nifel galt selbst unter den Priestern als unvershnlicher Gegner der Dmonenbeschwrer, und seine Macht war beachtlich. Tatschlich gehrte er zu den erfahrensten und mchtigsten Priestern des Tempels. Jedoch zeigte er keinerlei Anstalten, nach einem hheren Amt zu streben - er konzentrierte seine Macht ganz auf seine priesterlichen Ttigkeiten und schien daher immun gegen die zahlreichen Intrigen zu sein. Sein Glaube war stark, und ihm haftete der Nimbus eines wahren Klerikers an - eines heiligen Mannes, der allein seinem Gott Rechenschaft schuldig war und nicht nach weltlichen Dingen strebte. Vielleicht war das auch der Grund fr seine Macht - viele der Priester glaubten nur noch an die Dogmen ihrer Kirche bzw. schtzten sie hher ein als ihren Gott. Nifel dagegen war mehr als einmal aufgestanden und hatte allzu starre Dogmen angeprangert und so manche Priester mit harschen Worten angegriffen. Einige, vor allem die lteren Priester, hielten ihn daher fr ein wenig wunderlich, und viele von ihnen bedachten ihn mit bsen Blicken, weil seine Ansichten die strenge Hierarchie des Klerus gefhrdeten. Doch die jngeren Priester, und auch einige der lteren, himmelten Nifel geradezu an. Emada selbst schtzte Nifel, ohne ihn jedoch zu seinem Idol erkoren zu haben. Ganz sicher wre er ein hervorragender Hohepriester - wenn er diesbezglich Anstalten machen wrde!

Und nun war er verschollen. Das lange Ausbleiben jeder Nachricht war nicht allzu beunruhigend. Dmonenbeschwrer waren immerhin Magier, und das konnte die Suche nach ihnen sehr erschweren. Und Nifel wrde sich nicht so schnell abschtteln lassen - zu unvershnlich schien sein Hass auf alles dmonische zu sein. Also konnte eine solche Jagd durchaus lngere Zeit dauern, auch wenn niemand dem recht jungen Magister Sadrax eine solche Raffiniertheit und Ausdauer zugetraut htte. Doch jetzt schien Sadrax wieder in der Stadt zu sein, und von Nifel und seinen Rittern fehlte weiterhin jede Spur. Sollte der Priester etwa die Spur des Dmonenbeschwrers verloren haben? Es war unvorstellbar, dass Nifel und seine Ritter in einer Konfrontation mit Sadrax unterlegen sein sollten. Der Dmonenbeschwrer konnte doch unmglich so mchtig sein, oder? Vielleicht hatte er auf seiner Flucht aber auch Untersttzung...

Emada verharrt in seiner Bewegung. Natrlich! Die Streiterin Undars! Es war ihm doch gleich so vorgekommen, als htte sie ihnen etwas verheimlicht! Sollte es ein Zufall sein, dass die Auserwhlte des Mondgottes ihnen eine abenteuerliche Geschichte ber das Auffinden eines heiligen Reliktes auftischte und offenbar fast zeitgleich der gejagte Dmonenbeschwrer in der Stadt auftauchte? Sie htten die selbstbewusste Kriegerin nicht so sang und klanglos ziehen lassen sollen! Doch ohne Zweifel war sie von Undar gezeichnet, und auch der Kelch war echt. Aber eine Geweihte Undars wrde sich doch nicht mit einem bsartigen Dmonenbeschwrer zusammentun und gegen einen, der ihren Glauben teilt, vorgehen? Was fr ein verworrenes Spiel wurde hier gespielt?

Frstelnd zieht Emada die Schultern zusammen. Wo nur Jambond blieb!

#210195 25/01/05 02:09 PM
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Stone schaut die anderen ratlos an, "worauf wartet Alrik?"


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#210196 25/01/05 10:30 PM
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Schwarzbart ist in der Kche angelangt. Wie blich brennt das Feuer dort viel zu hoch, wie blich hat der Koch seine Atemschutzmaske und seine geschwrzte Brille an. Vor einem groen Bottich tanzt er hin und her und wirft in einem seltsamen Singsang einige Brckchen Brot hinein. "Smrebrd, Smrebrd ..."

Schwarzbart sieht aber nichts ungewhnliches, als er sich dort umschaut. Ein Idiot, dieser Koch, aber etwas besseres konnten sie nicht bekommen. Niemand war willens, als Koch hier in seiner Felsenfestung zu arbeiten.

Also geht er als nchstes zu den Wohnhhlen ... vielleicht hatte dort jemand mit Rucherkohle experimentiert ?

Als er auf dem Weg an seinem Arbeitszimmer vorbeikommt, stutzt er. Da stimmte etwas nicht ! Langsam geht er ein paar Schritte rckwrts zurck. Nun sieht er es : Die Tre hngt schief in den Angeln !

Nicht viel, aber es ist sichtbar. rgendetwas stimmt hier nicht, und Schwarzbart riet wutentbrannt seine Tre auf. "KOMM HERAUS, DU ..."

Etwas verdattert merkt eher, da daas nicht geht. Eigentlich sollte sich die Tre jetzt nach innen ffnen ...

So hrt er nur noch das kratzende Gerusch von Leuten, die in seinem Tunnel verschwinden ...

Sein Wutgebrll pflanzt sich durch den ganzen Tunnel fort ...


----------------------


Alrik kommt nun auch endlich heraus. "Das war knapp !" berichtet er, "ich habe jemanden kommen gehrt !"

Last edited by AlrikFassbauer; 26/01/05 12:39 PM.

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#210197 26/01/05 05:56 AM
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"Na dann lasst uns schnell wieder Feuer machen!" bemerkt Bodasen der sich inzwischen dem Kamin genhert hatte und schichtet wieder Holz auf um es mit einem kleinen Feuerstahl anzuznden. Mir ist sowieso zu kalt. Ich glaube allerdings nicht, dass jemand so dumm ist und einfach so durch den Kamin klettert ohne zu wissen wer hier ist. Bis morgen frh haben wir bestimmt Ruhe. Man kann auch in der Stadt nicht einfach so eine Schlacht beginnen. Ich denke der Besitzer der Htte wird morgen erst mal Spione herschicken, die nach den rechten schauen. Der Hafen und die Tore sind nachts zu gut bewacht."


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#210198 26/01/05 10:39 AM
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Glance sieht zu wie Bodasen das Feuer entfacht und schttelt den Kopf.

"Gut bewacht? Da habe ich Zweifel. Ihr selbst, und eure Anwesenheit hier in der Stadt, sind Beweis fr das Gegenteil. Und wenn das Schmuggler sind, haben sie bestimmt Verbindungen in die Stadt - und wahrscheinlich auch zu den Wachen".

Er blickt in die Runde, froh alle wieder beieinander zu und wohlauf zu sehen.

"Aber einen offenen Kampf und Aufsehen werden sie wohl vermeiden wollen. Wir sollten sofort eine Wache aufstellen!" Fragend blickt er Claw an. "Ihr habt die beste Nachtsicht und die weitreichendsten Sinne - Wrdet ihr die erste Wache bernehmen?" Er hlt einen Moment inne. "Ach ja - hier, nehmt euren Bogen wieder an euch, fr alle Flle". Und dann fhrt er fort, "Ihr habt immer noch nicht erzhlt, was euch passiert ist und was Lu aufgehalten hat".





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#210199 26/01/05 10:43 AM
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Stone schaut den Drachen an der jetzt etwas verlegen scheint.
Dann ghnt er herzhaft, "Ich denke das sollte warten bis Morgen. Wir sind alle Mde. Big Claw weckt mich als nchsten."
Als er sich herumdreht zwinkert er dem Drachen zu, "Morgen wird alles besser aussehen."
Dann breitet er seine Schlafrolle in einer Ecke aus und macht es sich bequem.


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#210200 26/01/05 10:48 AM
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Big Claw ist froh, wieder ihren Bogen zu haben. Ohne ihn fhlt sie sich usserst unwohl.

"Danke Glance. Nun da wir schon entdeckt worden sind, ziehe ich es vor, sofort die Wache draussen zu bernehmen. Wir wissen ja nicht wieviele Schmuggler und Piraten es sind. Und wieweit sich unsere Anwesenheit unter ihnen herumgesprochen hat. Stone und Lu Ser knnen euch erzhlen, was passiert ist."

Sie nimmt noch einen Schluck Wasser und bezieht vor der Htte ihre Stellung.


Genieße Dein Leben ständig, denn Du bist länger tot als lebendig.
#210201 26/01/05 11:33 AM
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"Dem stimme ich zu : Ich denke, wir sollten morgen ausgeschlafen sein, wir haben wahrscheinlich einen langen Tag vor uns" wirft Alrik ein.

Auch Alrik ist froh, sich nun endlich hinlegen zu knnen.

Etwas mulmig ist ihm schon, da seine Sachen fehlen, ber er ist erstmal in - vorlufiger - Sicherheit.

Er sucht sich einen Platz, und versucht, zu schlafen.

In seinen Trumen bekommt er zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Nachricht von dem Einhorn : Es sagt ihm, da er sich um seine Sachen keine Angst zu haben braucht, da sie bewacht werden.


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#210202 26/01/05 12:06 PM
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Bodasen ist froh, dass er sich wieder hinlegen kann. "Falls ihr noch jemand zur Wache braucht weckt mich." bemerkt er der Hflichkeit halber, in der Hoffnung dass ihn die anderen schlafen lassen. Dann legt er sich wieder auf die Bank und ist schnell eingeschlafen.


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#210203 26/01/05 12:22 PM
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Lu zwinkert seinem Przyjaciel dankbar zu und krabbelt mit einem genuschelten Gute-Nacht-Gru in den Kamin. Wenigstens einer versteht ihn. Nachdem sein Vorschlag ignoriert wurde, - die Leiter zu schmelzen wre eventuell auch ber seine derzeitigen Krfte gegangen, gibt er vor sich selbst widerwillig zu - will er nur noch ausruhen. Gemtlich kuschelt er sich in die Flammen und ist schon wenige Augenblicke spter fest eingeschlafen.

#210204 26/01/05 01:29 PM
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Glance ist zornig - und beleidigt. Nicht mal als kleines Kind hatte man je seine Fragen so ignoriert. Da tauchen sie alle gehetzt aus dem Kamin auf, erzhlen wirre Geschichten von Piraten und Schmugglern, von Gefahr - und kaum dass ein Feuer brennt und eine Wache eingeteilt ist, legen sie sich schlafen und meinen alles Weitere hat Zeit bis morgen. Er fragt sich, warum Bodasen, der genausowenig weiss wie er, und doch sonst zwar wissbegierig, aber eher bedacht und vorsichtig ist, so sorglos zu sein scheint.

Seine eigene Mdigkeit ist im Zorn verflogen. Er geht vor die Tr und schaut in den Himmel. Viel Zeit ist nicht mehr bis Sonnenaufgang.

Er sprt Claw mehr als dass er sie sieht, da sie sich in den Schatten der Htte zurckgezogen hat um nicht aufzufallen. Er tritt zu ihr hin und fragt sie auf elfisch, "Was ist dort in dem Felsen passiert? Keiner will etwas sagen - warum?"


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#210205 26/01/05 04:17 PM
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Die Elfe lchelt in sich hinein. Also hatte Stone oder Lu Ser nichts berichtet. Wahrscheinlich waren sie von Mdigkeit einfach bermannt worden.

Auch sie geht zur Elfensprache ber. Sie waren ja unter sich.

Sie berichtet Glance von ihrem etwas zweideutigen Gesprch mit dem Wchter am kleinen Tor und wie Stone verlegen wurde. Dabei kann sie sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Weiter erzhlt sie von dem Lagerfeuer, an dem sie Alrik vermutet, aber nicht angetroffen hatten. Wie Stone und sie den Biergeruch wahrgenommen und dann den geheimen Eingang unter dem Busch gefunden hatten.

Sie hlt einen Moment inne und sieht die Umgebung ab, kann aber nichts entdecken. Es bleibt alles ruhig.

"Ja und dann sind wir in diesem Hhlenlabyrinth herumgeirrt. Zum Glck habe ich immer Kreide dabei, um die Wnde zu markieren. Schlielich fanden wir dann Lu Ser."

Big Claw beschreibt Lu Sers Zustand und fhrt dann mit ihrer Schilderung fort. Sie erzhlt immer weiter, versucht nichts auszulassen. Es knnte eventuell noch wichtig sein.

"Und so sind wir dann endlich auch auf Alrik gestossen und natrlich den Ausgang in den Kamin zu unserer Htte. Wenigstens sind wir jetzt wieder alle zusammen."

So langsam merkt auch sie die Mdigkeit. Sie blickt gen Himmel.

"Die Sonne geht bald auf. Glance, ich bin sehr mde und wrde gerne noch ein bisschen schlafen. Das wird heute mit Sicherheit kein einfacher Tag werden. Entschuldigt mich bitte. Ich werde Stone wecken, damit er mich ablsen kann."





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#210206 26/01/05 05:16 PM
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"Lasst ihn schlafen", meint Glance, "Ich bernehme den Rest der Wache - Ich finde im Moment sowieso keine Ruhe. Und Bodasen und ich hatten viel weniger Aufregung. Danke, dass ihr mir alles ezhlt habt - Ich werde ein bichen nachdenken mssen".

Als Big Claw zurck in die Htte ging, schwingt er sich auf das Dach der Htte, lehnt sich an den Kamin - so kann er besser hren, falls sich darin etwas rhren sollte - und hllt sich in seinen Tarnumhang, den er auf ihrer Reise notdrftig geflickt hatte. So kann er von seinem erhhten Standpunkt alles berblicken, und ist selbst fast unsichtbar fr einen eventuellen Passanten.


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