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#6522 11/03/03 12:15 AM
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Eine Premiere. Ich erffne ein Topic <img src="/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Final Destination 2: Der Grund, dass ich nicht live beim Forumswechsel dabei war. Htte ich gewut, was auf mich zukommt, wre ich zuhause geblieben. Die Handlung:
Einige Leute entkommen knapp einem schweren Unfall. Da man dem Tod aber nicht so leicht von der Schippe springt, holt er alle ein und so nach und nach kommen (fast) alle bei uerst bizzaren Unfllen ums Leben. Alle Tode sind explizit dargestellt, Blut spritzt, Krper werden zerfetzt, aber mehr kann der Film nicht.
Naja, einige fandens toll, Applaus im Kino, wenn mal wieder einer besonders fies zugerichtet wird. Meiner Meinung nach geschmacklos. Und ich bin sonst nicht so zimperlich.


"In jedem Winkel der Welt verborgen ein Paradies"
Flash #6523 11/03/03 05:24 PM
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Gut, da ich noch ein paar Kritiken nachzuholen habe, so kann das Topic gleich richtig durchstarten ... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

SOLARIS:
Dieser Film hat die Kritiker gespalten. Die einen finden ihn brillant, die anderen stinklangweilig. Ich reihe mich in der Mitte ein. <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird auf eine Raumstation, von der aus der Stern Solaris untersucht wird, gerufen, weil sich dort niemand mehr meldet.
Klingt irgendwie nach "Aliens". Ist aber auch die einzige Gemeinsamkeit, das knnt ihr mir glauben! <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
Auf der Raumstation angekommen, stellt Kelvin fest, da nur zwei Personen der Crew berlebt haben, whrend der Rest - darunter Kelvins alter Freund Gabarian (Ulrich Tukur) - tot ist. Beide berlebenden wirken gehetzt und verngstigt und knnen oder wollen Kelvin nicht sagen, was passiert ist. Nach kurzer Zeit erfhrt er das jedoch selbst, als pltzlich seine verstorbene Frau Rheya (Natascha McElhone) aus dem Nichts auftaucht ...
"Solaris" ist eigentlich kein Science-Fiction-Film. Auer ein paar schnen Auenaufnahmen der Raumstation und beeindruckenden Bildern von Solaris handelt es sich eigentlich um ein klassisches Kammerspiel. Regisseur Steven Soderbergh hat sich bei der Umsetzung der Geschichte von Stanislaw Lem vor allem auf die Beziehungen der Personen - speziell der zwischen Kelvin und seiner Frau - konzentriert und fast jegliches SF-Element verbannt. Herausgekommen dabei ist ein gut 90-mintiger, sehr ruhiger und zugleich rtselhafter Film, der gelegentlich sehr an den Klassiker "2001" erinnert. Diese Ruhe ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, auerdem darf ich den Film keinem empfehlen, der Filme ohne klare Aussage oder klares Ende nicht leiden kann (wie z.B. "Mulholland Drive" oder "Vanilla Sky").
Wer jedoch schon immer mal George Clooneys nackten Hintern begutachten wollte, darf sich "Solaris" keinesfalls entgehen lassen ... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" />
7 Punkte.

FINAL DESTINATION 2:
Respekt! Eine Horrorfilm-Fortsetzung, die annhernd an das Qualittsniveau des Originals herankommt, trifft man nicht allzu hufig ...
Natrlich ist der Film eigentlich nur ein Aufguss des erfolgreichen ersten Teils, wenngleich aus dessen Team nur noch zwei Darsteller mit von der Partie sind.
Worum es geht, hat Flash ja schon erklrt, mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Die Sterbeszenen sind teils noch phantasievoller als beim Vorgnger, teilweise allerdings auch etwas bertrieben. Dadurch, da der Film sich jedoch selbst nicht ernst nimmt, wird den Splatter-Bildern die Schrfe jedoch ziemlich genommen. Man KANN diesen Film ja auch gar nicht ernstnehmen, vielmehr staunt man einfach darber, auf welche vielfltige Art und Weise der Tod zuschlagen kann. <img src="/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
An den ersten Teil kommt der Film natrlich heran. Es fehlt das Neue, und die Darsteller sind IMHO auch nicht so gut wie im Vorgnger. Aber aus den gegebenen Ressourcen hat das Filmteam so ziemlich das Beste herausgeholt, auch wenn ich das Finale etwas enttuschend fand. Es htte jedenfalls ein wesentlich schlechterer Film werden knnen ...
7 Punkte.

GOOD BYE, LENIN!
DIE Sensation des Kinojahres! Bereits jetzt steht fest, da dieser Film der (auer "Der Schuh des Manitu") mit Abstand erfolgreichste deutsche Film seit Ewigkeiten wird (vermutlich seit "Otto - Der Film"). Und das nicht zu Unrecht.
Die Mutter von Alex (Daniel Brhl), berzeugte Kommunistin, fllt kurz vor dem Mauerfall ins Koma und wacht erst acht Monate spter wieder auf. Da sie sich keinesfalls aufregen darf, spielen ihr Familie und Freunde vor, die DDR existiere noch ...
Entgegen dieser Beschreibung und dem Trailer handelt es sich nicht zuforderst um eine Komdie! Natrlich sind die Versuche, die DDR wiederzubeleben, teilweise wirklich brllkomisch (v.a. die selbst inszenierten Nachrichtensendungen <img src="/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" />), aber im Vordergrund steht eigentlich die Geschichte einer Familie. Wie Alex und seine Schwester sich um die kranke Mutter bemhen. Wie Alex erkennt, da er letztlich seiner Mutter eine DDR vorspielt, die so ist, wie ER sie sich immer gewnscht hat. Wie es zum Wiedersehen mit dem vor Jahren in den Westen geflohenen Vater kommt. Das ist mit viel Herz, Gefhl und Witz inszeniert und wird noch gesttzt von einem gefhlvollen Soundtrack von "Amlie"-Komponist Yann Tiersen.
8,5 Punkte.

Last edited by Ralf; 11/03/03 05:43 PM.
Ralf #6524 11/03/03 05:40 PM
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Und mit der folgenden Kritik starte ich meine persnlichen zwei OSCAR-Wochen, in denen ich mir voraussichtlich noch "Bowling for Columbine" (endlich!), "Chicago" und den von mir hei erwarteten "Adaptation." ansehen werde ... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

FRIDA:
Ein Film ber das bewegte Leben der berhmten mexikanischen Malerin Frida Kahlo. Ein lange gehegter Traum von Salma Hayek, die sich gegen alle Widrigkeiten und auch Mitbewerberinnen wie Madonna und Jennifer Lopez durchsetzte, um schlielich mit einer OSCAR-Nominierung belohnt zu werden. In der Tat ist es erstaunlich, wie sehr Hayek der "echten" Frida Kahlo hnelt. In einigen Einstellungen - v.a. gegen Ende des Films - meint man tatschlich, die Kahlo selbst zu sehen.
Frida Kahlos Leben bot weigott gengend Anstze, daraus einen Film zu machen. Als Jugendliche bei einem Autounfall fast gettet, wurde sie die Schmerzen nie mehr endgltig los und hinkte zudem. Sie heiratete zweimal den berhmten Maler und Frauenheld Diego Rivera. Sie lebte offen ihre Bisexualitt aus und trug mit Stolz einen Damenbart umher. <img src="/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" />
Sie war berzeugte Kommunistin und beherbergte eine Zeitlang Leo Trotzki. Und so weiter und so fort.
Im Film wird das alles erzhlt, teilweise jedoch wenig ausfhrlich. So wird zwar keineswegs verheimlicht, da sie Kommunistin war, wirklich darauf eingegangen wird jedoch nicht. Umso mehr werden die zahlreichen Affren von Frida und auch von Rivero behandelt. Das mag Puristen stren, der Film jedoch berzeugt als rasantes, dramatisches, humorvolles und erotisches Gesamtkunstwerk mit einem tollen (und OSCAR-nominierten) Soundtrack von Elliot Goldenthal, innovativen knstlerischen Ideen von Regisseurin Julie Taymor und berragenden Schauspielern.
Salma Hayek, die in Hollywood lange nur als Sexbombe vom Dienst galt und als Mexikanerin sowieso einen sehr schweren Stand hat, spielt die Rolle ihres Lebens und wurde dafr zurecht fr den OSCAR als beste Hauptdarstellerin nominiert. Nicht weniger brillant ist Alfred Molina als Diego Rivera, dazu gibt es reihenweise Gastauftritte von Stars wie Antonio Banderas, Edward Norton, Ashley Judd, Geoffrey Rush, Valeria Golino oder Saffron Burrows.
9 Punkte.

P.S.: "Frida" drfte einer der wenigen Hollywood-Filme sein, bei dem ich eine der Hauptlocations selbst schon gesehen habe. Denn das Elternhaus von Frida Kahlo in Mexiko wurde nach ihrem Tod zu einer Art Museum umfunktioniert und das habe ich vor Jahren einmal besucht. War ziemlich beeindruckend, denn die Bilder Kahlos sind teilweise doch recht drastisch ... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

Last edited by Ralf; 11/03/03 05:42 PM.
Flash #6525 11/03/03 06:10 PM
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Naja, einige fandens toll, Applaus im Kino, wenn mal wieder einer besonders fies zugerichtet wird. Meiner Meinung nach geschmacklos. Und ich bin sonst nicht so zimperlich.


Jo, ich fand es z.B. toll. Nicht den Grad der Gewaltdarstellung, darber knnte man ja auch stundenlang diskutieren, sondern den Film an sich. Da ich ein sagen wir mal Hardcorefan von Teil1 war fand ich auch Teil 2 gut. Allerdings waren einige Schauspieler unglcklich gewhlt...

Ralf #6526 11/03/03 06:51 PM
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Ralf: ~Soundtrack von "Amlie"-Komponist Yann Tiersen~

Hab mich die ganze Zeit waehrend des Films gewundert woher ich die Musik kenne. Spaeter ist es mir dann eingefallen. Sehr schoen der Soundtrack, aber leider "nur" ein Aufguss von Amelie. <img src="/ubbthreads/images/graemlins/frown.gif" alt="" />

Miauh...
Arhu


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Ralf #6527 11/03/03 11:36 PM
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SOLARIS:
Dieser Film hat die Kritiker gespalten. Die einen finden ihn brillant, die anderen stinklangweilig. Ich reihe mich in der Mitte ein. <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />


Ich habe letztens im Kommunalen Kino die UdSSR-Verfilmung von 1972 gesehen. Da wei man was langweilig ist. 3 Stunden lang, und weniger Dialogzeilen als die Neuverfilmung. Man kann ja auch ohne Gerede gute Filme machen, aber wenn man 10 Minuten lang nur sieht wie einer durch eine Stadt fhrt, immer abwechselnd Innen- und Auenansicht, ohne da diese Szene auch nur den geringsten Sinn fr den Inhalt des Films macht, da frage ich mich dann doch, was das soll.
Zur Neuverfilmung kann ich eigentlich nichts sagen. Vielleicht bin ich auch irgenwo mittndrin.

Last edited by Flash; 11/03/03 11:37 PM.

"In jedem Winkel der Welt verborgen ein Paradies"
Flash #6528 12/03/03 06:19 PM
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Hmmm... ich weiss nicht was ich zu dem Film viel sagen soll. Es war eine seltsame Mischung aus nachdenklichem und lustigem. Wenn der Film (fr mich) an sich keine Aussage oder 'Moral' hat.

Tutamun #6529 12/03/03 06:43 PM
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Flash: Bei solchen Szenen mu man einen Film vielleicht auch mehrfach gesehen haben, ehe man sie wirklich schtzen kann.
hnliches Beispiel dafr ist IMHO "Spiel mir das Lied vom Tod": In der ebenfalls ca. 10-mintigen Anfangssequenz passiert im Grunde genommen BERHAUPT NICHTS! Beim ersten Mal fand ich das stinklangweilig. Beim zweiten Mal fiel mir dann auf, da Regisseur Sergio Leone dieses "Nichts" ziemlich interessant inszeniert. Und ab dem dritten Mal wute ich die ganzen Mini-Details, die mir vorher gar nicht aufgefallen war, erst so richtig zu schtzen!

Vielleicht wre das beim ursprnglichen "Solaris" ja hnlich (habe ihn allerdings nicht gesehen <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />) ...

Ralf #6530 12/03/03 06:49 PM
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Bei mir ist es einige Jahre her, da ich ihn gesehen habe. Als einziges wte ich noch zu sagen, da er mir eigentlich recht gut gefallen hat. Daher war es schon ein Schock zu hren, da Hollywood den Roman wieder verfilmen will.
Das Buch selbst ist ja auch nicht unbedingt sehr reierisch geschrieben. Dann sollte sich die Verfilmung auch daran halten und keinen Sternenkrieg daraus machen.

Steffen #6531 12/03/03 10:13 PM
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Ich stimme euch beiden ja eigentlich zu. Ich finde auch eine Menge "langweiliger" Filme gut (und Spiel mir das Lied vom Tod ist genial).
Nur habe ich in Solaris keinerlei tieferen Sinn, beachtenswerte Details, oder sonst irgendwas erkannt. Aber vielleicht liegt das auch an mir.


"In jedem Winkel der Welt verborgen ein Paradies"
Flash #6532 13/03/03 12:27 AM
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Hast du denn mal die exzellente Geschichte von Stanislaw Lem gelesen?


Wenn sie so berlegen sind, warum sind sie dann so tot?
Marian #6533 13/03/03 06:45 AM
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Ich kann nur jedem Stanislaw Lems "Sterntagebcher" ans Herz legen - aber "Solaris" zielt ja wohl in eine etwas andere Richtung.... ?


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Ausgerechnet die Sterntagebcher? Die habe mich lange davon abgehalten etwas anderes von Lem zu Lesen. Abgesehen von wenigen Geschichten war das ein Bldsinn, welcher mir nicht zugesagt hat.
Wrde da eher zu "Gast im Weltraum", "Der Unbesiegbare" und anderen, die mir gerade nicht einfallen (Jahre her), raten. Auch wenn Lem der personifizierte Pessimismus ist.

Steffen #6535 13/03/03 07:06 PM
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Nein, ich fand die "Sterntagebcher" einfach herrlich. Stndig zwischen beissendem Zynismus und Slapstick. Sehr erfrischend jedenfalls. Bei meiner ersten Lektre derselben lag ich grade im Krankenhaus, das stndige Gelchter aus meinem Zimmer muss viele andere Patienten sehr befremdet haben...

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..., das stndige Gelchter aus meinem Zimmer muss viele andere Patienten sehr befremdet haben...

Genau das htte auch zu Ion Tichy gepat.

Steffen #6537 13/03/03 08:35 PM
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Ich fand brigens Lokaltermin am besten...


Wenn sie so berlegen sind, warum sind sie dann so tot?
Flash #6538 13/03/03 08:42 PM
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Man kann ja auch ohne Gerede gute Filme machen, aber wenn man 10 Minuten lang nur sieht wie einer durch eine Stadt fhrt, immer abwechselnd Innen- und Auenansicht, ohne da diese Szene auch nur den geringsten Sinn fr den Inhalt des Films macht, da frage ich mich dann doch, was das soll.


Letzten Freitag hatte ich das Glck, beide Solaris-Versionen anzuschauen. Aus Zeitmangel habe ich noch kein Review verfat, aber nur soviel: Ich persnlich fand die Taxi-Fahrt auerordentlich gelungen. Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Geschmcker sind. Bei der Betrachtung der Fahrt sollte man im brigen nicht vllig vergessen, da sogar ein Spannungsbogen vorlag. Sie fngt sehr gemchlich an und kulminiert dann in einem rasenden Auto-Wirrwarr irgendeiner russischen Grostadt mit einem an ein Kunstwerk erinnerndes Straenlabyrinth.
Ich mag Filme, die - auch wenn auf den ersten Blick provozierend sinnlos - eine Gemchlichkeit an den Tag legen. Kubricks 2001 ist ein solches Beispiel, und Tarkovskys Solaris ist fr mich persnlich fast genauso gut: 9 Punkte.

Der neue Solaris ist krzer... viel krzer. Also dachte ich, da nun alles zack, zack gehen wrde. Aber da habe ich mich getuscht, denn auch Soderberghs Version ist des fteren ruhig, gemchlich, manche meinen sogar langatmig. Aber ich mu doch auf meine undifferenzierte Art zu Protokoll geben, da ich ALLE Darsteller schlecht fand, besonders Jeremy Davies! Nervttend! Nun ja, alles bis auf George Clooney, der meiner Meinung nach sehr gut, ja manchmal sogar brilliant war. Alles in allem, ein auergewhnlicher Hollywood-Film: 8 Punkte

Wie gesagt, weitergehendere Analysen kann ich frhestens nchste Woche liefern... keine Zeit <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />


Nigel Powers: "There are only two things I can't stand in this world. People who are intolerant of other people's cultures... and the Dutch!"
elgi #6539 13/03/03 09:06 PM
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Mal wieder eine Frage, mit welchen Erwartungen man den Film sieht. Ich hatte aufgrund der Vorschau einen Film hnlich "Sonnenallee" erwartet. Aber das ist er ja absolut nicht. Klar, ein paar lustige Szenen sind drin, aber insgesamt haut er mich nicht vom Hocker. Bei der gngigen 10-Punkte-Bewertung wrde ich dem ganzen 5 Punkte geben...

Marian #6540 13/03/03 10:50 PM
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Hast du denn mal die exzellente Geschichte von Stanislaw Lem gelesen?

Nein, leider nicht. Wobei das, so wie ich mich einschtze, wohl dazu gefhrt htte, dass ich die Filme noch schlechter gefunden htte.


"In jedem Winkel der Welt verborgen ein Paradies"
Marian #6541 13/03/03 11:16 PM
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Ich fand brigens Lokaltermin am besten...


Ja, nicht wahr.... ? [Linked Image]

Aber auch die zahlreichen liebevoll gezeichneten Illustrationen sind doch schon ein Grund, das Buch zu mgen....

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