... Stone verflucht im Geist die ganze Situation. Das war nicht das was Er sich vorgestellt hat. Wie kann Er nur so Dumm sein, man hat ihn doch nicht zum Selbstmrder ausgebildet. Und zu allem berfluss weis Er jetzt immer noch nicht wer der Schlechte ist und wer nicht. Aber jetzt waren die zwei Reiter heran, fr Fragen blieb keine Zeit mehr. Automatisch und so wie Er es gelernt hatte, wendet Stone sich dem schwchsten Gegner zu, den Pferden, mit einer Flugrolle, zwischen den Reitern durch, kommt Stone hinter den, Pferden wieder zum Stand. Ein schneller, leichter Schlag auf das Hinterteil des Tieres verletzt es nicht arg, bringt es aber dazu hochzusteigen. Der Reiter, schon schlagbereit wird vllig berrascht und kann sich nicht mehr festhalten. Kopfber fllt Er vom Pferd. Und als der unglckliche Reiter aufprallt hrt man ein hssliches knirschen, mit einem letzten zucken liegt Er still da.
Der zweite Reiter indes, der sein Pferd zgelt kommt jetzt wieder auf Stone zu.. Stone, dermaen abgelenkt, bekommt nicht mit was mit seinem erstem Gegner geschieht.
Mit mh und Not entkommt Stone einem hart gefhrten Schlag, prallt gegen das Pferd das daraufhin nervs zur Seite tnzelt. Die wenigen Momente die der Reiter braucht um sein Tier wieder unter Kontrolle zu bekommen nutzt Stone aus. Schnell springt Er auf das andere Tier und hat damit den Vorteil seines Gegners zunichte gemacht. Ohne dem Reiter auch nur den Hauch einer Chance zu geben sich auf die vernderte Lage einzustellen, springt Stone ihn an.
Mit voller Wucht reist Stone den Reiter aus dem Sattel, und kommt auf ihm zu liegen. Ohne zu zgern schlgt Stone seinen Kontrahenten die Stirn ins Gesicht und betubt diesen. Kraftlos sinkt der Reiter ins Gras und bemerkt die Faust die Ihn endgltig ins Reich der trume schickt nicht mehr.
Sich an seinen zweiten Gegner erinnernd springt Stone sofort wieder auf, und sieht seinen Gegner seltsam still am Boden liegen. Erschreckt rennt Stone zu ihm, und kann nur feststellen das der Mann tot ist. Gewissensbisse berkommen Stone, war sein handeln richtig oder falsch. Hat er die Situation falsch eingeschtzt?
Doch fr solche berlegungen bleibt keine Zeit, Stone weis das Er die Seite gewhlt hat und jetzt auf Gedeih und Verderb zu dem jungen Magier halten muss. Er hrt was die fremde Elfin, ein Nichtmensch auch noch, ruft, und verschafft sich einen berblick. Der fremde Priester konzentriert sich anscheinend auf einen Zauberspruch, auf einmal sind die Dmonen verschwunden. Stone weis das nur noch wenig Zeit bleibt, bevor der Priester einen tdlicheren Spruch weben wird. Im laufen zieht Er seine Armbrust und feuert auf den Priester. Doch sein Bolzen kommt nicht an seinem Ziel, die Stirn des Feindes, an. Aber der Funkenregen den er erzeugt als er an den magischen Schild trifft nimmt dem Priester die Sicht. Stone brllt den jungen Magier zu "Los, unternehmt was, solange Er abgelenkt ist Stone weis das Er den Priester nicht rechtzeitig erreichen kann.



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)