Dankbar nimmt Stone die Einladung an, und haut tchtig rein.
Nachdem er auch getrunken hat, hrt er sich ruhig die Erklrung des Elfen an.
Ohne groe Worte holt Stone die Karte aus seiner Rolle, und breitet sie aus. Ganz langsam zieht er sein Schwert, und richtet es mit Hilfe der magischen Symbole nach Norden aus. Anschlieend richtet Stone auch die Karte aus.
Hier liegt der Tempel, auf den berraschten Blick des Elfen antwortet er auch ich suche diesen Tempel, wir sind jetzt ungefhr hier und legt einen Stein ein gutes Stck neben die Karte.
Ernst schaut er Glance an, mir wurde beigebracht keinen Nichtmenschen zu vertrauen, aber ich will eure Gastfreundschaft erwidern. Seid gewarnt, in diesem Tempel lauert etwas, niemand von uns sollte allein dorthin gehen. Mein Vater sagte mir das dort das Wissen ber ein uraltes bel ruht. Wie mir scheint haben schon viele davon erfahren, vielleicht werden wir nicht die ersten sein die den Tempel finden.
Die blicke von Rashida auf sich sprend wird im sein verhalten whrend ihrer Gefangenschaft bewusst, Ich denke ich bin euch eine Erklrung schuldig, beschmt erklrt er was er getan hatte und warum er die Anwesenheit der Fremden verraten musste.
Auch dem Elfen gegenber fhlt er sich schuldig, da er Ihn in groe Gefahr htte bringen knnen. Aber, da war noch jemand, genauso gut versteckt wie Ihr Glance, ich konnte seine Anwesenheit nur spren.



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)