Stone will ansetzen und seine Meinung über der Verbrecher, der Sie alle erst in diese Lage gebracht hatte, kundzutun als auf einmal eine goldene Kugel heranrast.
Im glauben das der Priester sie alle gefunden hat, springt die Gruppe auseinander um Abwehrstellung zu beziehen. Aber nichts geschieht, die Kugel bleibt vor Stone in der Luft schweben und eine Stimme ertönt „Stone, mein Sohn“.
Stone erkennt sofort die Stimme seines Ziehvaters wieder und sagt „Vater, wie habt ihr mich gefunden?“ aber die Stimme fährt ohne auf seine frage zu antworten fort und Stone erinnert sich an den Nachrichtenzauber von dem Ferrwar ihm erzählte.
„Stone wenn du diese Worte hörst werde ich tot sein“, Stone der Aschfahl wird verliert alle Kraft und sackt auf die Knie.
„Wisse das ich alles was ich tat für dich getan habe. Ich habe dich ohne die Erlaubnis des Prälaten fortgeschickt, und Du wirst nie wieder zurückkehren können. Ich weis das es nicht leicht für Dich sein wird, aber vertraue mir. Die suche auf die ich Dich schickte ist zu wichtig, Du darfst nicht umkehren, finde den Tempel dort ist der Schlüssel. Du musst Dir Verbündete suchen, alleine hast Du keine Chance. Stone vergib mir, was ich getan habe.“ Mit diesen Worten zerfasert die Kugel in ein waberndes goldenes Licht, das sich auf die Rüstung von Stone legt und langsam in dieser versickert.
Dann ist es vorbei, anscheinend hat das Licht keine Auswirkung auf die Rüstung denn sie ist unverändert. Stone nimmt das aber nicht war, sein Vater tot und er Verbannt. Er kennt die Strafen für Fahnenflucht nur zu gut, und weis das er nie wieder nach groß Furtheim zurückkehren darf. Das alles und die Geschehnissee der letzten Zeit sind zuviel für Ihn. Ohne auf die anderen zu achten, fällt Stone vorne über und weint seinen Schmerz hinaus. Kraftlos und geistig völlig erschöpft ist er nicht mehr in der Lage zu Handeln.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)