Glance betrachtet die drei Kartenstücke, die Stone, er und Rashida nebeneinander gelegt haben. "Es fehlt mindestens noch ein Teil," sagt er. Und dann deutet er auf ein paar Schriftzeichen, die sich über alle Teile erstrecken. "Ich bin mir nicht sicher, die Sprache des alten Volkes ist selbst bei den Hochelfen nur bruchstückhaft überliefert, aber ich glaube das ist ein Verweis auf eine Karte des Inneren des Tempels."

Plötzlich schreckt ein dumpfes, plumpsendes Geräusch alle auf. Sie greifen nach ihren Waffen und wenden sich der Gefahr - nein, einem sich windenden kleinen Etwas - zu, das aber gleich wieder verschwindet. Nur ein rotes, zuckendes Leuchten bleibt an der Stelle sichtbar. Vorsichtig nähern sie sich der Stelle. Glance's Ring beginnt wieder stärker zu leuchten.

Alle stehen um das Wesen herum, das so unvermittelt aus dem Nichts auftauchte.

Claw identifiziert es als Drachenechse. Glance läßt sein Schwert hinter seinem Rücken verschwinden und kniet sich hin. "Eine kleine Drachenechse, in der Tat," sagt er zu den anderen, "Muß noch sehr jung sein - für einen Drachen zumindest. Seht, die Haut ist noch ganz weich, auch ein Zeichen seiner Jugend. Es ist verletzt, aber nur ein paar oberflächlichle Schnittwunden. Vermag einer von Euch ihn zu heilen? Meine Heilzauberkräfte wirken leider nur auf mich selbst."

In diesem Moment betritt der Magier die Lichtung. "Wie habt ihr es geschafft aus diesem Zauber zu entkommen?" fragt ihn Claw



In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)