Glance hetzt durch den Wald, bis er von hinten Lu Ser ein verzweifeltes "Glance - Halt!" keuchen hört. Er stoppt und dreht sich um. "Ich...," keucht Lu Ser, "Du..., zu schnell". "Verzeih," antwortet Glance, "wir müssen die anderen so schnell wie möglich erreichen - Du hast es doch auch gespürt?" Lu Ser nickt nur, und verblasst wieder bei dem Gedanken an das Gefühl vorher. Glance bückt sich und hebt die Echse hoch, lässt sie aber gleich wieder mit einem Schnaufen runter. Sie ist schwerer als man ihrer Grösse zutrauen würde. "Wie wär's Du zaubertst dich wieder ein wenig leichter, dann könnte ich dich tragen" Lu Ser nickt und beginnt mit seinen Vorderpfoten zu gestikulieren. Tatsächlich schwebt er sogleich einen Meter über dem Boden, allerdings bricht Glance unter einer schweren Last in die Knie. "Uups!," sagt Lu Ser, "Entschuldige". Er bewegt wieder seine krallenbewehrten Finger, und die Last weicht von Glance - und ein heftiger Schneeschauer hüllt sie ein. Glance schüttelt verwundert den Kopf - aber jetzt ist nicht die Zeit für Übungen. Er schnappt sich den schwebenden Lu Ser und setzt ihn auf seinen Rücken. "Halt dich an meinem Rucksack fest," sagt er, und als er merkt, dass Lu Ser sich festkrallt, läuft er wieder los, den örtlich begrenzten Schneeschauer (mit 10 m Durchmesser) schnell hinter sich lassend.

So erreichen die beiden ihren alten Lagerplatz, von wo Glance die Spur der Spinnennetze aufnimmt, die Claw hinterlassen hat. Es wird schon Abend als Glance auf die Hütte trifft.




In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)