Glance sieht sich um, alle stehen noch - Claw ist am Arm verletzt, Rashida hat Blut auf dem Rücken, der Fremde ist an der Brust verletzt, Lu Ser trieft Blut aus dem Rachen - Stone, Alrik und Bodasen haben keine offensichtlichen Schäden davongetragen. Er schnauft tief durch, und steckt sein Schwert weg. Zeit sich um seinen Arm zu kümmern.

Er kniet nieder und richtet mit seiner gesunden Hand den glücklicherweise glatt gebrochenen Knochen, wobei sich sein Gesicht vor Schmerz verzerrt. Dann legt er die Hand auf die Schulter, konzentriert sich und spricht "Val Melian, aine fea, melyanna dona - mächtige Melian, heiliger Geist, gib mir deine teure Gabe". Einen Moment der äussertsten Konzentration, dann nimmt er die Hand herunter, und testet die Beweglichkeit seines linken Armes - soweit, so gut - aber er ist erschöpft.

Der Fremde drängt zum Aufbruch, und Glance gibt ihm recht - es sind noch viele hinter ihnen, und dies ist kein guter Platz um gegen eine Übermacht zu kämpfen. Sie sollten ihr Glück nicht zu sehr herausfordern. Er ist bereit mit dem Fremden den Weg fortzusetzen.



In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)