Lu erwacht aus einem kurzen, unruhigem Schlaf. Hat er da nicht gerade Kekse gerochen? Seine Oma hat immer behauptet, er könne Kekse über Meilen riechen und sie hat damit wohl nicht ganz unrecht.

Lu findet sich auf einem bequemen Moospolster wieder, neben sich den Unbekannten, der verführerisch duftenden Gebäckstücke in der Hand hält.
Er legt seinen Kopf auf das Bein des Hünen und bettelt mit großen Kinderaugen:

"Könnte ich vielleicht, wenn es keine Umstände macht, auch einen dieser herrlich duftenden Kekse haben? Und würdest du mir bitte verraten, wer du bist und warum du mich durch den Wald getragen hast? Was ist eigentlich passiert?".

Die Fragen überschlagen sich geradezu im Kopf des kleine Drachens und er wartet begierig auf eine Antwort - und auf einen Keks.