Stone, der die ganze sache beobachtet, kommen einige seltsame Gedanken.
Woher weis der Reisende soviel ber eine Zeit die so lange zurck liegt. Das noch nicht einmal Ferrwar, der sich sein ganzes Leben damit beschftigt hatte, davon wute. Er htte Stone sicherlich alles erzhlt, was von bedeutung ist.
Auch die Tatsache das der Fremde anscheinend genau weis wo die Teile des Schlssels sind und wie er an sie heran kommen kann.
Er mu sich mit der Kriegerin darber unterhalten, die anderen scheinen dem Reisenden vorbehaltlos zu vertrauen.
"Dabei wissen wir doch noch nicht einmal seinen Namem", fragt sich Stone in Gedanken. Aber er hat keine Lust zu Grbeln, das hat ihn schon viel zu sehr abgelenkt.
Von den anderen weis er zumindest das Sie einander vorbehaltlos geholfen hatten, auch ohne zu wissen was sie dabei hatten.
Dann sucht er sich eine freie Stelle und fngt an seine morgentlichen bungen abzuhalten.
Diese werden schnell und nicht dem zweck der beruhigung dienend abgehalten.
Nach etwa einer halben Stunde ist er fertig und fhlt sich warm und beweglich.
Die Strapazen des gestrigen Tages hat er gut berstanden, er kann keine Zerrungen oder hnliche Blessuren feststellen.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)