Die Kriegerin setzt berrascht ihren Beutel ab. Dass der Hter das Gesprch mit ihr sucht, obwohl alle anderen in der Nhe sind, verwundert sie -gelinde gesagt- ziemlich.
Sie bietet dem Krieger einen Platz neben ihr an, damit er in Ruhe erzhlen kann. Ihren Blick in das Unterholz des Waldes gerichtet, bittet sie ihn: "Setzt Euch und erzhlt. Vielleicht erkennen wir beide zusammen das wahre Wesen des Reisenden."


Quem dei diligunt, adulescens moritur. Titus M. Plautus