Stone baut sich neben dem Magier auf, fr das Geplnkel zwichen dem Reisenden und der Kriegerin hat er kein Verstndnis. Obwohl er im stillen Rashida recht geben mu. Aber das kann auch an einem anderen Tag geklrt werden wenn nicht zufllig einer der Gruppe krperlich versehrt ist. Alriks Rede nimmt er beifllig zur kenntnis, endlich einer der sagt wie die Sache angepackt werden mu, der Streuner steigt in seiner Achtung wegen dem Mut, Wildfremden die Ihn alle ohne Probleme Mundtot machen knnten, dermaen die Meinung zu sagen.
"Hrt mir zu Bodasen, ich sage dies nur einmal. Auch wenn wir unsere Animositten haben, so werde ich dennoch nicht zulassen das euch ein Leid passiert solange ich in der Lage bin dies zu verhindern.
Genausowenig werde ich dulden das Ihr aus falschem Stolz heraus die Gruppe gefhrdet. Wenn Ihr gehen knnt, dann geht. Wenn nicht dann sagt es, dann bauen wir eine Trage und helfen euch. Sagt ihr es nicht und behindert die Truppe, dann findet ihr euch auf meiner Schulter wieder und werdet wie ein Sack zu diesem Bauwerk befrdert."
Die Einteilung des Streuners findet seinen zuspruch, es macht sinn das der Strkste einem Verwundeten hilf, auch wenn Stone nicht ganz begreift wie Alrik denn die Flanke schtzen will. Aber die Tatsachen lassen sich nicht so einfach aus der Welt schaffen.
Instinktiv und ohne darber nachzudenken nimmt Stone seinen Platz ein der ihm befohlen wurde.
Dann wirft er noch dem Reisenden, der sein kleines Intermezzo mit der Kriegerin beendet hat und jetzt auch den Magier sttzen will, einen harten Blick zu.
"Lasst mir meine Aufgaben, haltet euch lieber die Hnde frei, wenn es zum Kampf kommen sollte knnt ihr Bodasen nicht tragen und gleichzeitig schnell laufen. Ich schon, erzhlt mir lieber mal etwas, Ihr habt vorhin schon angefangen, bevor die Kriegerin gequiekt hat."
Stone bleibt neben dem Magier, und hofft nicht auf die Probe gestellt zu werden, er knnte es vermutlich schaffen aber sein Rcken wre danach fr lange Zeit nicht zu gebrauchen. Vielleicht sollten wir trotzdem eine Trage bauen denkt sich Stone.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)