Auf die laute Stimme des Zwerges reagiert Rashida mit dem ffnen eines Auges. "Was wichtiges sagen? Och n, ich schlaf noch." Vorsichtig rollt sie sich weiter zusammen und versucht alle anderen, die langsam wach werden, standhaft zu ignorieren.

Es gelingt ihr auch eine Weile, bis sie die beiden Elfen auf ihren Keksen rumknabbern hrt.

"Nein, das ist unfair!" denkt sich die Kriegerin, deren Bauch nun auch nach etwas zu essen verlangt. "Gegessen wird spter!" Vergeblich versucht Rashida, krampfhaft weiterzuschlafen.

Ob sie sich irrt oder nicht, sie glaubt, dass alle Blicke auf sie gerichtet sind. "Na gut, ihr habt es nicht anders gewollt!"

Langsam erhebt sie sich und streckt sich erst einmal gensslich. Dann nimmt sie ihren Rucksack, holt ihre Wasserflasche heraus und trinkt mit gierigen Schlucken, bis die Flasche leer ist.
Nach einem weiteren Whlen findet sie ihren Packen mit Fleischstreifen. "Sie sehen nicht mehr so lecker aus wie gestern noch!", murmelt sie leise. Doch ein zaghaftes Knabbern daran berzeugt sie von der Haltbarkeit.

Sie schaut Xanlosch erwartungsvoll an. "Dann legt mal los, Meister, wir sind ganz Ohr!", murmelt sie mit vollem Mund in seine Richtung.


Quem dei diligunt, adulescens moritur. Titus M. Plautus