Behutsam hebt Rashida die Armbrust und den Kcher auf. "Ich werde sie hten wie meinen Augapfel!", ein kleines Lachen perlt zu dem Hter. Dann, etwas leiser, nicht sicher zu bestimmen, fr wen gedacht: "Passt gut auf Euch auf! Wer weiss, was da unten lauert. Ich mchte Euch unversehrt wiedersehen!"

Die Streiterin geht ein Stck abseits und verfllt wieder ins Grbeln. Ihr schwirren einige Dinge durch den Kopf, soviele Fragen und sowenig Antworten!

Mit einem Seufzer wendet sie sich dem Reisenden zu: "Was meint Ihr? Sollen wir die Gebude sichern oder einfach warten? Ich persnlich habe auch noch ein paar Fragen an Euch, betreffend SarSareth, vielleicht knnten wir auch diese klren."

Bodasen hat sich anscheinend entschlossen: "Entschuldigt, Kriegerin, aber ich wollte unseren Aufenhalt hier dazu nutzen, meinem Stab zu entreissen, was er verbirgt. Dazu brauche ich den Reisenden. Und ich denke, mein Anliegen ist fr uns alle wichtiger als ein paar geklrte Fragen!"

Verwundert schaut Rashida den Magier an. "Natrlich, Ihr habt recht. Bitte, ich kann auch wann anders mit dem Reisenden sprechen!"

Leise, so dass es der Magier nicht hren kann, murmelt sie: "Hoffentlich ist es dann nicht zu spt."


Quem dei diligunt, adulescens moritur. Titus M. Plautus