Lu freute sich riesig, von Glance so freundlich begrt zu werden. Dankbar strahlte er ihn kurz an.
Alriks Bemerkung verwirrte ihn dann. Was wollte er inmitten des stndigen Knirschens und Sthnens der Erde gehrt haben? Einen Assasinen, der fr seine Lautlosigkeit bekannt ist?
Reumtig fiel Lu dabei ein, dass er das Seil des Streuners genommen hatte, um den Dunkelelfen zu fesseln. Dieser war mit dem Seil verschwunden.

"h, Alrik, falls du dein Seil vermisst ... das trgt jetzt ein Dunkelelf mit sich herum. Ich musste ihn fesseln, und es gab so schnell nichts anderes, und du hast ja geschlafen, und ich wollte dich nicht wecken, und es war eilig, und ... es tut mir leid ..."

Lu senkte den Kopf und riss ihn gleich darauf wieder erschreckt hoch, als der Reisende die Gruppe ansprach.

"Schn, dass es dir auch gut geht!", rief er in der Hoffnung, Alrik wieder von seinem Gestndnis abzulenken.