Die heilige Kriegerin weilt immer noch im Reich der Trume, sie hat die Statue bereits heldenhaft an sich gebracht und ist wieder auf dem Rckweg, als sie jh unterbrochen wird.

Rashida zuckt zusammen, als das eiskalte Wasser auf ihre Haut trifft. Ihr Oberkrper schnellt hoch, ihre Augen ffnen sich augenblicklich und mit zornigen Blicken versucht sie herauszufinden, wer der Verursacher ihres Aufweckens war.

Niemand reagiert auf ihre Blicke mit einer deutlichen schuldbewussten Miene, also macht sie ihrem rger in die Runde Luft: "Wer immer mich geweckt hat, dem sage ich ganz klar: das nchste Mal nicht mit Wasser!" Sie schttelt ihren Kopf, einige Wassertropfen perlen an ihr herunter.

Dann meckert sie leise vor sich hin: "Nachts fast erforen, morgens werde ich ertrnkt, das sind ja Gefhrten hier..."

Sie besinnt sich des Inhalts ihres Rucksackes und leert ihn aus. Den Kuchen und den grossen Haufen an Keksen legt sie in die Mitte, damit jeder sich strken und seinen privaten Vorratbeutel fllen kann.


Quem dei diligunt, adulescens moritur. Titus M. Plautus