Glances Aufforderung bringt Stone dazu das er sich zusammenreit.
Schnell glttet er sein Wams, dann luft er schnell los um seinen Harnisch und seine Armbrust einzusammeln.
Auf dem Rckweg wird ihm einges klar.
Der Schuss, und wahrscheinlich auch schon der an der Gerllhalde, da wurde er benutzt.
Jetzt gerade eben, wieder war er benutzt worden.
Zorn steigt in dem jungen Krieger auf, zorn darber das er nur herum geschoben wird.
Zuerst hatte sein Vater ihn manipuliert, und jetzt war er noch nicht einmal Herr ber sich selbst.
Und was kann er dagegen tun?
Nichts. Nichts darf er dagegen tun.
Damit die Aufgabe erfllt werden kann.
Und wer hatte ihn benutzt?
Stone erkennt das diese AneAshin und die Gttin Aneishen die seine kleine Figur darstellt ein und dieselbe sein muten.
Er hatte sie die ganzen Jahre mit sich herum getragen.
Wo war sie damals gewesen, warum hatte sie ihm damals nicht geholfen.
Warum hatte sie ihm noch nicht einmal ein Zeichen gegeben, als sie ber ihn hergefallen waren.
Seinem Vater zuliebe hatte er an sie geglaubt und an Werte die in der Welt der Hter nichts bedeuteten.
Hatten die Hter recht?
Gilt nur das recht des strkeren, und kann man die, die man benutzt dann wegwerfen?
Alter Zorn und alte Zweifel branden in ihm hoch.
Er ist wieder im Tempel, kalt wie Eis fllt sein Blick auf AneAshin.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)