Stone der nur am Rande mitbekommen hat was Glance vorgeschlagen hat, zwingt sich seine Gedanken an AneAshin zu verbannen.
Jetzt war sicherlich nicht der Zeitpunkt um in Grbeleien zu verfallen.
So ruft er sich Glances Worte ins Gedchtniss zurck, ja er mochte von vorteil sein diese Paare zu bilden.
Langsam geht er zu Lu, der sich gerade mit Glance unterhlt, ber Magie.
Sein Vater hatte ihm einst etwas ganz hnliches erzhlt.
Aber er hatte diesen Lektionen nie wirklich aufmerksam gelauscht.
In dieser ganzen theoretischen Ausbildung hatte Stone nie den Sinn gesehen.
Die Magie zu kennen, sie aber nie sehen oder fhlen oder was auch immer Ferrwar meinte wenn er von dieser Erfahrung sprach.
Das hatte die ganze sache fr ihn wie einen Traum erscheinen lassen, einen unerreichbaren Traum.
Und als dann erst die Ausbildung zum Hter begann vergas er vieles, nur noch vereinzelte Fetzen alten Wissens schwebten an ihm vorbei.
Meistens wenn es ohnehin offensichtlich war um was es sich gehandelt hat.

Jetzt wnscht er sich dass er nicht soviel vergessen htte, da aber einige Zauberkundige in der Gruppe sind, weiss er auch das seine sprlichen Kenntnisse ohnehin nicht gebraucht werden .


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)