Stone geht weiter die Galerie entlang, die Bcher scheinen kein Ende zu nehmen.
Doch dann bemerkt er das die dunkelheit ber ihnen sich verndert.
Langsam schlt sich eine gewlbefrmige Decke heraus.
Gesttzt wird die Kuppel durch etliche kunstvoll bearbeitete Holzbalken die, von einem zentralen Punkt unter der Kuppelmitte zu den Regalpfosten laufen.
Auch die Kuppel hat ungefhr fnfzig Schritt Durchmesser.
Um diesen Abstand zu den Wnden zu berbrcken sind die auseinander strebenden Holzbalken alle fnf Meter von einem Ring aus Balken eingefasst. Im nchsten Ring, der dann etwa fnf Meter tiefer liegt, sind dann jeweils doppel soviele radial verlaufende Balken wie im vorherigen.
Auf diese weise waren sechs konzentrische Ringe entstanden, von denen der letzte nur noch etwa zweieinhalb Meter hatte, und in dem jeder Balken auf eine Regalwand stt.
Diese Ringe wurden nach unten durch eine kunstvolle Konstruktion aus Bgen, und Verstrebungen zu den Regalwnden abgefangen.
In der hhe macht die Sttzkonstrucktion etwa dreissig Meter aus.
Ein gewaltiges Werk, aber Stone hatte beim Aufstieg kein Buch mehr gefunden das seine Aufmerksamkeit erregt htte.
Deshalb fragt er Lu, "hast Du noch etwas gefunden? Ansonsten sollten wir jetzt umkehren."



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)