Der junge Krieger lsst den Priester gewhren, denkt er doch das den Priester die Wut, auf ihn den Eidbrecher, bermannt hat.
Aber dann ist Stone vollkommen berrascht als er merkt das es dem Priester nur um seinen Brustpanzer geht, so berrascht das selbst die tatsache das der Priester ihn hochhebt und, wie ein kleines Kind, gegen die Wand drckt nicht zu ihm durchdringt.
Stone schaut den Priester nur an, dann geht er langsam zu dem Ritter und bettet dessen Kopf nun auf seinem Rucksack.
Dann wendet er sich zu dem Priester, und schaut diesen ernst an.
"Seltsame Prioritten setzt ihr. Was geht euch mein Brustpanzer an? Und war es dass wert eurem Mann weiteren schmerz zuzufgen?"
Stone macht einen schritt auf den Priester zu, als er bemerkt das die anderen Ritter nervs nach ihren Schwertern greifen geht er wieder zurck.
"Diesen Panzer bekam ich als ich die Ausbildung in Gro Furtheim beendete. Aber ich denke ihr meint wohl dieses neue Zeichen darauf. Das bekam ich als mich die Nachricht vom Tod meines Vaters erreichte. Es war der Willen von meinem Vater, Ferrwar, das ich es trage."
Stone verschweigt die genaueren umstnde, seine Trauer und seine Zweifel die ihn erst spter heimsuchten, und zu der zweiten aktivierung der Nachricht gefhrt hatten. Trotz aller Schuld die er auf sich geladen hat ist Stone der meinung das dies den Priester nichts angeht.
Stone schaut den Priester weiter an, "Ich htte andere Grnde fr euren Zorn erwartet statt ausgerechnet ein altes Zeichen."


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)