Whrend sich die besorgten und mden Gesichter der Ritter auf ihn richten, erklrt der Reisende leise:

"Euer Priester ist am Leben und mit Undars Hilfe wird er es auch bleiben. Wir knnen jetzt nicht viel fr ihn tun - sein Krper war schon am Ende seiner Krfte, bevor sein Verstand sich das eingestehen wollte. Hllt ihn in eine warme Decke und lasst ihn ein wenig schlafen, damit er etwas bei Krften ist wenn die Sonne untergeht."

Die letzten Worte des seltsamen Fremden erinnern die Ritter schlagartig wieder daran, was sie whrend des Kampfes mit dem Dmon und seinen Spukgestalten fr eine Weile verdrngt hatten: Das ihnen das grte Grauen wahrscheinlich mit Einbruch der Nacht noch gegenberstand. Sie erschauern unwillkrlich bei dem Gedanken an die heranrollende Finsternis und folgen stumm dem Rat des Reisenden.