Stone versprt whrend seines falls so gut wie keine Angst.
Wenn Lu recht hat und dies das falsche Loch ist, dann ist sowieso alles egal.
Selbst wenn er den Sturz berleben wrde, wie sollten sie noch jemals rechtzeitig zu dem richtigen Loch kommen?
So unglaublich es scheint, Stone findet sogar gefallen an dem Sturz, das Tempo, die Aufregung. Dies alles versetzt sein Blut in wallung, er schreit vor schierer ungebndigter Lust am Leben.
Dann merkt er das sein Sturz abgebremst wird, er bemerkt Licht.
Eine helle Spre aus Licht zieht ihn an, sein Fall wird immer langsamer.
Sein Blut beruhigt sich.
Jetzt kann er Lu erkennen, er will ihn rufen.
Aber er kann nicht einen Laut vernehmen.
Dann schwebt er frmlich neben Lu, langsam und sacht landet er neben dem Drachen.
Noch ganz gefangen von dem unglaublichen Erlebnis denkt er gar nicht an die Angst die Lu auf seinem ungewollten Sturz erlebt haben muss.
Er schlgt dem Drachen einfach nur auf den Rcken und sagt, "Lu, das war groartig. Das mssen wir nochmal machen."



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)