Der Dmon kommt im Weltenraum an, nur um zu sehen wie das letzte Wasser verschwindet.
Unglubig starrt er der Flssigkeit hinterher.
Der Dmon steht eine weile da und berlegt was zu tun sei, als er etwas bemerkt.
Irgendetwas geschieht ...
Als er erkennt was, ist es zu spt.
Der Dmon will noch wegteleportieren, aber es geschieht zu schnell.
Jetzt wo das verstrkende Wasser verschwunden ist, jetzt wo die Kraftfden dieser Welt geheilt sind, zogen Sie sich wieder in ihre rsprungliche Form zurck.
Eine vernderung die sich ber dreitausen jahre hinweg langsam aufgebaut hatte, wird jetzt auf einen Schlag rckgngig gemacht.
Das Gefge selbst erbebt als die Fden an ihren angestammten Platz zurckschnellen.
Eine Druckwelle ungeheuren Ausmaes rast durch den Raum, erfasst den Dmon und wirft ihn wie ein stck Laub an die Wand.
Sein Krper bricht entzwei wie ein trockener Ast unter den Fssen eines Wanderers.
Die Druckwelle rast weiter, als Welle in der realen Welt und als Sturm in der Welt der Kraftfden.
Das schon geschdigte Gefge des Tempels verliert endgltig an stabilitt, Gesteinsbrocken lsen sich von der Decke, erst kleinere dann immer grssere.
Ein Sturm ungeheurer Energien brandet durch das Gefge, fhlbar nur fr jene die in der Macht befhigt sind.

Die Welle verlsst den Berg, innerhalb eines Lidschlags berwindet Sie entfernungen die schier unglaublich sind.
Aber die Welle, die von der wiederherstellung des Universums kndet hinterlsst keinen weiteren Schaden, ausser bei jenen die nicht in dieses Universum gehren.
berall in dem Gebirge greifen sich seltsame Kreaturen an den Kopf und brechen bewutlos zusammen.
Als htte die Welle die verbindung zu einem unsichtbaren Antrieb durchbrochen.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)