Stone geht mit dem Drachen, dennnoch schaut er sich das Licht noch einmal an.
Er kann Lu verstehen, verspricht es doch vergessen und ruhe.
Sich nie wieder daran erinnern zu müssen wie es war als die fremde Energie in ihn strömte, sich nie wieder an an den Verlust seines Vaters erinnern zu müssen.
Stone würde gerne auf das Licht zugehen, es ist so anziehend.
Was schuldet er der Welt was er noch nicht gegeben hätte?
Dann bleibt er kurz stehen. Es fällt ihm ein.
Sein Leben, nicht mehr und nicht weniger. Und es liegt nicht an ihm zu entscheiden wann sein Leben gelebt ist.
Stone blickt sich nicht mehr um, sondern läuft mit Lu auf das rote Licht zu, auf den Schmerz und die Erinnerung ...
Es ist schon sehr schwach, und er kann es kaum noch sehen.
Schneller, schneller und immer schneller, bis das rote Licht anwächst, von einem punkt, zu einem Stern.
Dann wird Lu von seiner hand gerissen
Das Licht ist jetzt eine riesige Kugel,auf einmal ist das rote Licht überall. Er wird weitergestossen, ganz schwach hört er eine Stimme.
Das war im letzten moment...
Dann ist er wieder in seinem Körper, krampfhaft ringt er nach Luft.
Die Augen weit aufgerissen, "Lu ...?" entring sich noch seinen Lippen, dann fällt er bewußtlos zurück.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)