Bloodwin hrt sich die ansprache von, ja von wem denn, eher amsiert als besorgt an.
Wenn es hart auf hart kme htte wohl keiner der Gruppe eine Chance gegen ihn.
Nicht in ihrem zustand, nur die Kriegerin macht noch den eindruck als wre Kampfgeist auf Ihr.
Aber das ist ihm egal, er hat nicht vor die Gruppe anzugreifen.
"Vermutlich wundert Ihr euch das ich alleine hier bin. Obwohl dieser junge Hter ist es ja auch." Bloodwin winkt ab.
"Ich bin Offizier, wenn euch das was sagt." Bloodwin geht in die hocke und setzt sich hin.
Meine Gruppe wurde durch das Unwetter vor zwei Tagen vollkommen berrascht, ein Mann starb an den verletzungen die er sich wegen einer Schlammlawine mitten in der Nacht zugezogen hat. Einige andere Verletzte habe ich unter der leitung eines Unteroffizieres zurck in die Stadt geshickt. Mit dem Rest bin ich dann in das Gebirge eingestiegen. Irgendwann wurden wir dann von diesen drecksbiestern angegriffen, immer wieder und wieder. Alle starben, nur ich bin briggeblieben."
Bloodwin versenkt kurz das Gesicht in seinen Hnden als wrde er sich schmen noch am leben zu sein.
"Alles junge gute Mnner, so wie dieser da. Nur das euer Freund als Verrter gesucht wird, von mir gesucht wird." Bloodwin macht eine wegwerfende bewegung als wre es ihm egal.
"Nein, ich habe nicht vor noch einen jungen Mann sterben zu sehen, und Ihr wit das Ihr mich nicht aufhalten knntet. Ich will nur wissen warum? Warum muten all die Mnner so sinnlos sterben. Mehr nicht."
Bloodwin sieht der Elfe nach, mit Ihrem Bogen hat Sie hoffentlich mehr Jagdgeschick als die Kriegerin mit Ihrem Schwert.
Er muss lcheln, diese junge Dame hatte anscheinend noch nicht oft gejagt.
"So, jetzt wit Ihr alles von mir, und von den Grnden warum ich hier bin, alles was Ihr wissen mt. Darf ich Euch denn nach euren Namen fragen? Zumindest hflich sollten wir miteinander umgehen."


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)