Stone bricht seine bungen nach einiger Zeit ab.
Die anderen scheinen schon aufbrechen zu wollen, und er will nicht der letzte sein.
Die bungen haben ihm dennoch gutgetan, er fhlt sich weniger steif.
Er geht zurck zu den anderen und fngt an seinen Rucksack neu zu Packen.
Seine Decke ist trocken, genauso wie seine Kleidung, aber der Rest istnoch Nass.
Da aber nichts darin ist was durch nsse beschdigt werden knnte strt es nicht.
Danach berprft er seine Waffen.
Die Scheide fr sein Schwert wrde er austauschen mssen, dem Schwert selbst war nichts geschehen. Sein Stiefeldolch war auch noch an seinem Platz.
Auch seine Armbrust war unbeschdigt.

Seine Armbrust...

Darin war doch das Pergament verborgen das ein Vater ihm gegeben hatte.
Das er im Tempel gebrauchen sollte. Er hatte es komplett vergessen.

Schnell ffnet er den Schaft der Armbrust und zieht das Pergament heraus.
Wer auch immer diese Armbrust angefertigt hatte, hatte gute Arbeit geleistet, das Pergament war nur etwas feucht geworden. Ansonsten aber unversehrt.

Noch immer kann er nichts mit dem Pergament anfangen, deshalb geht er zu Bodasen der gerade irgend etwas zu Rashida gesagt hat.
Diese wirkt sehr unglcklich, Stone beschliest Sie spter zu fragen was mit Ihr ist.

"Bodasen, seht euch das doch bitte einmal an. Mein Vater gab mir dies fr den Fall das ich den Tempel erreichen sollte. Aber ich kann damit nichts anfangen. Ich denke das dies fr Magier bestimmt ist, knnt Ihr mir sagen was das ist."
Damit gibt Stone das Pergament an Bodasen.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)