Die Beute kommt direkt auf den Blutjger zu, die Beute geht schneller als wrde sie bescheid wissen.
Auch wenn der Blutjger instintiv lieber erst andere seiner Art holen will, weiss er dennoch das diese Beute dann entfliehen knnte.
Das darf nicht sein.
Mit einem tiefem, fast unhrbarem Grollen strzt sich der Jger auf seine Beute, rasend schnell hat er Sie erreicht.
Die erste stsst er zur Seite, um sich auf die zweite zu strzen ...


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)