"Nein!"

Der Reisende schttelt energisch den Kopf.

"Dies ist allem Anschein nach eine Hinterlassenschaft der Etheran. Wenn es fr ntig befunden wurde, hier etwas so gut bewachen zu lassen - mit einer mchtigen Magie, welche die Jahrtausende berdauerte - dann handelt es sich nicht um Gold, Juwelen oder sonstigen Tand."

Sein Blick scheint durch den Priester hindurch die funkelnden Wnde zu mustern.

"Dieser.... Wchter. Er hat gettet, um zu schtzen, was hier verborgen liegt. Die Etheran verabscheuten das Tten. Mehr noch, sie...."

Nun trafen seine Augen genau die des heiligen Mannes und in ihnen lag eine Hrte, die keinen Widerspruch zuliess.

"Ich werde Euch das spter erklren. Aber ich kann Euch versichern: Was immer hier bewacht wird, ist zu wichtig, um unbeachtet zu bleiben. Seht Euch um. Glaubt Ihr, dies wurde fr Belanglosigkeiten angelegt?"

Der Reisende senkt seinen Blick und stirnrunzelnd wiederholt er lautlos die Worte der Kristalltafel, bevor er die Leichen vor dem tdlichen Pult mustert.

"Der prfende Blick.... Der Schatten der Vergangenheit.... Damit ist ziemlich zweifellos der Wchter gemeint, der Eurer Gefolgschaft zum Verhngnis wurde. Aber was ist das wahre Licht? Und warum sollten die Sterne vom Himmel fallen?"