Nichts gegen Erntearbeit (da kann man meistens genau bemessen, was man so am Tag geleistet hat <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />). Ich will auch nicht den Dünkel mancher Akademiker rechtfertigen.
Momentan besteht allerdings ein eindeutiger Trend zur Abwärtsmobilität und dem Risiko "Einmal Erntehelfer - immer Erntehelfer", also nicht "drei Monate Arbeitsurlaub auf dem Bauernhof" <img src="/ubbthreads/images/graemlins/badsmile2.gif" alt="" />.
Für die Lage symptomatisch: Eine Privatdozentin, die jetzt als Vertreterin für ein Softwareprodukt arbeitet. Persönlich, wie auch gesellschaftlich ein Fiasko. Gut, in Russland müssen die Professoren auch zusätzlich noch Taxi fahren, um über die Runden zu kommen. Allerdings ist das auch keine hoffnungsvolle Perspektive, die man für die Bundesrepublik übernehmen möchte - oder <img src="/ubbthreads/images/graemlins/suspicion.gif" alt="" />.


Sterben geht immer - mal schauen was vorher geht