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Nun es wird zwar immer gesagt, dass durch eine nierdigere Wahlbeteiligung die extremistischen Parteien gewinnen, aber das stimmt so nicht.
Gerade, wenn viele Leute wählen gegangen sind, haben diese Parteien Stimmen gewonnen. Aktuelles Beispiel Bayern. Obwohl 40% nicht gewählt haben, haben die Sonstigen Parteien insgesamt einen Minus von 0,7%.


Also bei uns wurde bei den Wahlen vom vergangenen Wochenende klar polarisiert: Die Grünen und Sozialdemokraten haben einerseits gewonnen, andrerseits am klarsten die Bürgerlichen auf der Rechten Seite. Währenddem mussten die beiden gemässigten Parteien in der Mitte massiv Federn lassen.

Ist Bayern überhaupt repräsentativ? Ich dachte, das sei fast wie ein eigener Staat im Staat... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/badsmile2.gif" alt="" />