Die eine Seite.....:

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.Millionenerbin Tatjana Gsell bekommt Witwenrente

Hamburg/Berlin - Tatjana Gsell, Glamour-Girl und Witwe des Nrnberger Schnheitschirurgen Franz Gsell, erhlt neben dem Millionen-Erbe ihres Mannes auch eine Rente. Rund 1.600 Euro hat die 32-Jhrige zustzlich jeden Monat zur Verfgung, berichtet die "Bild"-Zeitung. Die Rente erhalte sie rckwirkend von April 2003. Zu jener Zeit sa Tatjana Gsell vorbergehend in Untersuchungshaft, weil die Ermittler sie damals verdchtigten, mit dem gewaltsamen Tod ihres Mannes etwas zu tun haben zu knnen.

Franz Gsell war im Januar 2003 von Autoschiebern in seiner Villa berfallen und so schwer verletzt worden, dass er spter im Krankenhaus starb. Tatjana Gsell war mit dem 45 Jahre lteren Schnheitschirurgen sieben Jahre lang verheiratet und lebt inzwischen in Berlin. (ha/ddp)

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Was soll einem dazu noch einfallen ? <img src="/ubbthreads/images/graemlins/memad.gif" alt="" /> <img src="/ubbthreads/images/graemlins/memad.gif" alt="" /> <img src="/ubbthreads/images/graemlins/memad.gif" alt="" />


Und die andere Seite.......:

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Kein Bordellbesuch auf Amtskosten - Gericht weist Klage ab

Ansbach - Bordellbesuche knnen nicht ber das Sozialamt abgerechnet werden. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat am Freitag die Klage eines mittelfrnkischen Sozialhilfeempfngers abgewiesen, der sich seine Ausflge zu Prostituierten vom Amt bezahlen lassen wollte. In der Urteilsbegrndung hie es, die Kosten fr die "sexuellen Bedrfnisse" des Klgers seien bereits mit dem im Rahmen der Sozialhilfe festgelegten "Regelsatz zur Hilfe fr den Lebensunterhalt" abgegolten.

Vier Bordellbesuche im Monat plus Pornos

Der mit einer Thailnderin verheiratete 35-Jhrige forderte von der Behrde die bernahme der Kosten von vier Bordellbesuchen im Monat. Pro Besuch wollte er 100 Euro erstattet bekommen - zuzglich 25 Euro Fahrtkosten. Auerdem verlangte er, dass ihm das Amt die Leihgebhren fr Pornovideos bezahlt und die Fahrtkosten zur Videothek begleicht. Der Familienvater leidet seinen eigenen Angaben nach an einem "gesteigerten sexuellen Bedrfnis".

Begrndung: Ehefrau ist abwesend

Seine Klage begrndete der Mann damit, dass seine Ehefrau mit dem gemeinsamen Kind in ihrer Heimat festsitze, nachdem sich das Sozialamt geweigert hatte, fr das Rckflugticket aufzukommen. Um seine Ehe nicht zu gefhrden, wolle er sich fr die Zeit der Abwesenheit seiner Frau keine feste Freundin zulegen, sondern seinen Drang "bei anonymen Damen" ausleben.

Laut Verwaltungsgericht ist das Sozialamt jedoch gar nicht fr die Flugkosten zustndig. In diesem Fall msse die zustndige Berliner Behrde aufgrund des Konsulargesetzes entscheiden. (ha/ddp)

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Und den blden Arsch msste man mal in ein Kellerloch sperren und ein Jahr lang mit Abfllen fttern....

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