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Charlottetown - Trotz internationaler Proteste von Tierschtzern beginnt an diesem Dienstag vor der Nordostkste Kanadas wieder die Robbenjagd. Bei dem weltweit grten Abschlachten von Meeressugetieren sollen in den nchsten Wochen mindestens 350.000 Sattelrobben und Klappmtzen zur Gewinnung von Fell und l gettet werden.

Umweltschtzer kritisieren "sinnlose Massaker"

Der Internationale Tierschutzfonds (IFAW), Greenpeace und weitere Umweltorganisationen sehen darin "sinnlose Massaker". Sie kritisieren, dass vor allem wenige Wochen alte und vllig wehrlose Jungtiere auf oft grausame Weise gettet und nicht selten bei lebendigem Leib gehutet werden. Sie appellierten an Regierungen in Europa und Asien, den Import von Robbenfellen zu verbieten.

Rekordschlachtquote festgelegt

Kanadas Regierung hatte die kommerzielle Robbenttung 1987 untersagt, jedoch 1995 unter Auflagen wieder zugelassen. Fr 2003 bis 2005 wurde eine Rekordschlachtquote von insgesamt etwas mehr einer Million Tiere erlaubt. Das kanadische Fischereiministerium begrndete dies damit, dass die Robben sich stark vermehrt und dabei die Kabeljaubestnde dezimiert htten. Dagegen machen die Tierschtzer eine unkontrollierte berfischung fr den Zusammenbruch der Kabeljaubestnde verantwortlich. Zu den Hauptabnehmerlndern fr kanadische Robbenfelle gehren Norwegen, Dnemark und China. (ha/dpa)

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Bleibt nur zu hoffen, das die Sea Shepherds auch dort sind und unter den Robbenjgern wieder einigen Schaden anrichten........

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