Ich glaube wenn alle Arbeitslosen die arbeiten wollen, Arbeit hätten.
Dann bräuchten wir uns um die die nicht arbeiten wollen nicht sorgen.

Und eines darf man auch bei denen die nicht arbeiten wollen nicht vergessen.

Viele von ihnen sind erst durch die lange arbeitslosigkeit dem Arbeitsprozess so entfremdet das sie jetzt in der tat lieber auf Staatskosten leben.

Desweiteren gibt es etliche die einfach mit der Gesellschaftsstruktur in die sie hineingepresst werden nicht klarkommen.

Und nicht zu vergessen diejenigen die von der Schule abgehen keine Arbeit/Ausbildung finden und dann am ende auch nicht an das Arbeitsleben herangeführt werden, und so, in der entstehenden resignation, am ende ebenfalls nicht mehr freiwillig nach arbeit suchen.

Aber im allgemeinen auf Sozialschmarotzer zu schielen gibt nur denen Argumente die eben diese leistungen kürzen wollen.



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)