Wobei, wenn man von den reinen Arbeitsstunden ausgeht bleibt die belastung durch die Lohnnebenkosten gleich.
Im gegenteil, gerade durch berstunden steigen diese an.
Nicht nur die hheren Zuschlge auf die auch die Nebenkosten bezahlt werden mssen lassen sie steigen.
Auch die beitrge bei den Berufsgenossenschaften erhhen sich, wenn Mitarbeiter zu viele berstunden machen.

Das einzige was bei Jobsharing gemacht werden mu, ist die Aufteilung der Urlaubszeiten und der sonstigen sonderzahlungen.
So das von den Kosten wirklich aus einen Job zwei gemacht werden.

Das hiesse dann aber auch nur 3 Wochen Urlaub.

Das einzige wo man nicht mehr teilen kann, oder den Arbeitgeber vor einer mehrbelastung schtzen kann sind Krankheitsflle.
Das gehrt aber mMn zum Arbeitgeberrisiko das dieser Tragen mu.


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles)
Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)