"Mein Name ist Fandalor", antwortet der Ritter, nachdem Drake seinen Dolch wieder eingesteckt hatte. Die Augen des Ritters blickten Aufmerksam umher, gerade so, als ob er etwas suchte.
Nach einem Moment des Schweigens, erklrt Fandalor, dass sie alle aufbrechen mssen.
"Warum?", fragte Drake daraufhin und auch Zacharia schien nicht zu verstehen, was den Ritter so beunruhigte.
Der Ritter warf einen Blick ber die Schulter, als ob er sich vor irgendjemanden oder irgendetwas in Acht nehmen will, dann sprach er weiter: "Das Gasthaus ist leer." Seine Stimme bleibt ruhig und gefasst. "Auch die Strae ist leer. Es ist niemand da. Nicht einmal ein Bettler der in einer dunklen Ecke schlft. Ich wollte hier bernachten, doch dann ist mir aufgefallen, dass niemand da ist."
Er macht eine kurze Pause. Gerade lang genug, damit Drake und Zacharia verstehen knnen, was er eben gesagt hat. "Wir mssen hier weg. Was immer hier auch passiert ist, wir haben Glck, dass es uns nicht auch widerfahren ist."
"Aber was ist mit all den Leuten geschehen?" Zacharia war schneller als Drake, doch Fandalor wusste darauf keine Antwort.
"Ich wei es nicht", antwortet er dann wahrheitsgem, "doch wir sollten nachsehen, ob wir noch andere Leute finden. Packt eure Sachen und folgt mir."
Einen Moment lang wollten Drake und Zacharia protestieren. Wie kam Fandalor dazu, ihnen befehlen zu wollen? Doch sie mussten schnell erkennen, dass der Ritter anscheinend ebenso besorgt ist, wie sie selbst.
Schnell packen Drake und Zacharia alle ihre Habseligkeiten ein, whrend Fandalor den Flur weiter hinabgeht, um an der nchsten Tr zu klopfen.


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