Asturanon wagt einen Schritt auf die Stadt zu. Ein ungutes Gefhl treibt ihm den Schweis auf die Stirn. Wider aller Erwartungen hrte er Schreie aus der Stadt. Den Dolch in der Rechten schleicht er in Richtung eines Gasthauses. Das Gefhl nimmt mit jedem Schritt zu. Behnde klettert er auf das Dach des Hauses und traut seinen Augen nicht. Er sieht wie gerade noch einige Krieger auf ein riesiges Etwas zulaufen, als dieses Etwas, das eindeutig der Quell des schlechten Gefhls ist, das Asturanon beinahe zerreist, pltzlich in eine wilde Raserei verfllt und wild um sich schlgt. Der Dmon achtet gar nicht mehr auf die Krieger, die leicht irritiert, nicht wissen wie sie reagieren sollen. Nach ein paar entschlossenen Blicken strmen sie nach vorn und hacken erfolglos auf den Dmon ein.
Asturanon betrachtet das Schauspiel einige Zeit. Als er sich umdreht ertnt hinter ihm ein lautes Gerusch, das entfernt an magische Fackeln erinnert. Zwei Flammehnde stieen durch die Wolkendecke und schlagen auf den Dmon ein. Ihm wird klar, dass er eingreifen muss, denn der Dmon schien nun am verwundbarsten
Er sprang von dem Dach auf den staubigen Boden und zckte das Krummschwert auf seinem Rcken. Nach ein paar Hieben zieht er sich schockiert zurck. Der Dmon bemerkt nicht einmal das er angegriffen wurde
Dann wurde alles wei, heller als alles was Asturanon je gesehen hat und die Silhouette eines Kriegers erschien auf dem Kopf des Dmons, ein flammendes Schwert, in den Kopf des Dmon getrieben, spaltet diesen bis zur Brust. Eine Druckwelle, die sich unaufhaltsam auf ihn zubewegt, erfasst Asturanon und wirft ihm gegen ein Haus
Schmerz durchfhrt seinen Krper und er sieht gerade noch wie das Gebude ber ihm einstrzt bevor er in Ohnmacht fllt





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