Kalte Luft streicht ber seine Wunden. Ein namenloses Grauen wtet in seinem Herz. Er will sich bewegen aber Asturanon kann nicht. Unter ihm liegt ein endloser Abgrund, um ihn herum nur Schwrze. Das schwarze Nichts unter seinen Fen wirkt hypnotisch. Er kann sich nur noch mit Mhe wach halten.
Langsam wird es kalt ein Kreischen ertnt hinter ihm und er will sich umdrehen, aber schmerzlich wird ihm wieder bewusst, dass er sich nicht bewegen kann. Das Kreischen wird immer lauter und pulsiert in seinem Kopf
Es wird unertrglich und Asturanon windet sich in seinen unsichtbaren Fesseln. Je mehr er sich anstrengt desto wehrloser kommt er sich vor und desto strker schwillt das Gerusch an
Hilflos Nie war ihm dieses Wort angsteinflender vorgekommen. Jeder knnte ihn verletzen ohne, dass er sich htte wehren knnen. Und da war etwas hinter ihm. Er kann das gleichmige Schnaufen hren. Mit jedem Atemzug den er hrt wird es eisiger und sein Herz beginnt wie verrckt zu schlagen. Das Kreischen ist jetzt schon fast an der Hhe der von Asturanon vorstellbaren Lautstrke angekommen. Mittlererweile ist das Schnaufen verstummt, aber die Anwesenheit eines anderen Wesens macht sich immer noch durch warmen Atem in seinem Nacken bemerkbar.
Asturanon versucht zu schreien, aber die Luft ist zh und der Schall setzt sich nur extrem langsam fort, was keinen geringen Beitrag zur Angst in Asturanons Krper beitrgt.

Dann wird alles anders. Das drckende Schwarz ber all um ihn herum verwandelte sich schlagartig in ein helles wei. Das Kreischen wird zu leiser Klaviermusik. Der kalte Wind schien zu verschwinden und eine angenehme Wrme macht sich breit.
Das Wesen hinter ihm scheint verschwunden und die Bewegungsfreiheit ist fast wieder hergestelltjedoch fortbewegen kann sich Asturanon immer noch nicht
Dann steht ER vor ihm. Eine schwarze Kutte mit roten Ornamenten, die Kapuze ber den Kopf gezogen. Unter der Kapuze weht schwarzer, undurchdringlicher Rauch. Aus dem Rauch starren zwei Augen und mustern Asturanon von oben bis unten.
ASTURANON begann die Stimme, die aus dem Bauch des Wesens zu kommen schienkalt und leblos zu suseln Du kannst dich glcklich schtzen. du hast einen meiner Diener sterben gesehen, deshalb sollst du nun seinen Tod in meinem Namen rchen. TOD der Tonfall der Stimme lsst nicht viel Platz fr Diskussionen. Was sagst du?
Schlagartig wird ihm bewusst, dass die Rede von dem Riesen war, der von den Mnnern in der Stadt gettet worden ist.
Innerlich wird ihm klar, dass jetzt die Zeit gekommen ist sich fr einen Weg zu entscheiden
Doch die schmeichlerische Art seines Gegenbers gefllt ihm nicht.
Auf einmal lichtet sich der Nebel und ein knochiges, bleiches und faltiges Gesicht kommt zu Vorschein
Es wird wieder schwarz und das Kreischen setzt ein
ER streckt eine Hand aus und ein Finger, lang, knochig und wei mit einem langen, spitzen braunverkrusteten Fingernagel streckt sich in Asturanons Richtung. Langsam sieht Asturanon den Finger auf sich zu kommeneine unsichtbare Kraft zerreist seine Gewnder und der Finger bohrt sich in das Fleisch von Asturanons Brust. Er fhlt keinen Schmerz, sieht aber, wie die Haut um den Finger schwarz wird und sich blaue Ader rund um den Finger bilden
DU NARR

Eine pltzliche Welle magischer Energie zerreist die Verbindung zwischen den beiden und Asturanon wacht auf.
Doch der Anblick, der sich ihm jetzt bot war nicht minder schockierend. Der Mann, der eben noch den Dmon ttete ist nun in die Luft erhoben und fliegt un einer Halbdrachenform nun in blinder Raserei und von unbndigem Hass getrieben auf die am Lagerfeuer sitzende Gruppe zu.
Asturanon traut seinen Augen nichtDie Prophezeiung ist war

Er, der halb Drache halb Mensch ist wird kommen und richten und er wird seine Anhnger finden

Nur sieht es kein bisschen danach aus

Last edited by Exhuminator; 09/02/07 07:06 PM.

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