Bestimmte kleine Handlungsstrnge sind allerdinsg ohnehin schon so angelegt, dass sie "zusammenfassend" sind. Dazu gehrt z.B. das Schicksal Nifels Ritter - es wird ja nicht Schritt fr Schritt - chronologisch - geschrieben, sondern sporadisch in Abschnitten, die immer ganze Strecken berspringen - eben sind sie noch vom Berg abgestiegen, im nshten text befinden sie sich bereits vor den Toren der Stadt.

Ansonsten sind die Ergebnisse teilweise recht "amsant" - ich bin gespannt, wie wir uns in einigen Fllen entscheiden... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/biggrin.gif" alt="" />

Stone: Was das weiterschreiben in rechem (in 4-5 posts <img src="/ubbthreads/images/graemlins/winkwink.gif" alt="" />) nach dem Aufbruch der Abenteurer angeht: meine Bedenken konntest Du nicht zerstreuen. ich frage mich weiterhin, welche bedeutung es fr die Abenteurer hat, wenn in rechem bestimmte Sachen "zu Ende" gebracht werden. Wenn es fr das weitere Schicksal der helden bedeutungslos ist, knnte man die Fden ungelst lassen. Man knnte hier den Gefhrten ein mulmiges Gefhl anschreiben - sie fragen sich, was mit dem und dem geshcieht und wie der un der nun klarkommt und ob das und das gelingt oder Rechem untergeht. Aber was tatschlich geschieht - das knnte man der Fantasie des Lesers berlassen. Solche "offenen Enden" finde ich persnlich manchmal gar nicht schlecht, da sie eher anregen als verwirren. Und eventuell, wenn Rechem doch noch mal eine Rolle spielt (wer von uns will das schon voraussagen knnen?), kann die dann aktuelle Situation auf den (nicht beschriebenen) Geschehnissen *nach* der Abreise aufgebaut werden - falls sich von uns dann noch jemand daran erinnert. Es ist ja nicht ganz unwahrscheinlich, dass wir zu einem solch spteren Zeitpunkt bereits an Altersvergesslichkeit leiden... <img src="/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />