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Angesichts der Tatsache, da man mittlerweile aufgrund des Anti-Diskriminierungsgesetzes niemandem mehr wegen Alter, Nationalitt, Religionszugehrigkeit, Sexualitt o.. kndigen oder anderswie benachteiligen darf, frage ich mich, inwiefern solch eine Kndigung eines rechtsgltigen Mietvertrages vor Gericht standhalten sollte?

Aber andererseits: Wenn sie das Geld von den Banken wirklich erhlt, wird die gute Frau es sicherlich selber vorziehen, sich eine andere Wohnung zu suchen ...

Zufllig habe ich am gestrigen Sptabend noch so halb eine Doku in der ARD ber Menschen gesehen, die unschuldig im Gefngnis gesessen sind. Darunter einer, der (ich glaube) 11 Jahre lang im Knast sa, weil er eine Sparkasse in Nrnberg ausgeraubt haben soll. Und eine Woche nach seiner Entlassung aus dem Gefngnis wurde der tatschliche Tter (bei einem weiteren Bankraub) gefat und war sofort gestndig. So weit eigentlich schlimm genug, der eigentliche schlechte Witz an der Sache ist aber: Der unschuldige und auch hochoffiziell rehabilitierte (und mit einer mickrigen Haftentschdigung - ber deren Un-Hhe selbst nach der krzlichen, deutlichen Anhebung ich sowieso jedes Mal schockiert bin, wenn ich darber lese - abgespeiste) Mann hat bis heute Hausverbot bei der Sparkasse, die er erwiesenermaen NICHT ausgeraubt hat!